Seit kurzem gibt es neue Regeln für den Handel von Skins und anderen Trading-Items auf Steam. Jeder, der die Waren verkaufen will, braucht einen Account, der durch einen Mobile-Autheticator geschützt ist. Sonst werden die Items für sieben Tage vom Handel ausgeschlossen.

Der Steam Summer Sale ist Valves große Rabattschlacht:

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Ein riesiges Problem für Seiten, die mit Counter-Strike: Global OffensiveSkins handeln. Die Seite OPSkins hat sich kurzerhand für eine fragwürdige Lösung entschieden. Sie haben Bots programmiert, die Accounts mit Authentifizierungen steuern und so schnell den Usern ihre gekauften Waren überbringen können. Diese Bots verstoßen allerdings gegen die Steam-Bestimmungen von Valve und wurden mit dem Bannhammer belegt. Laut dem Reddit-User "W1Z0" wurden insgesamt mehr als 1,5 Millionen Bot-Accounts gesperrt. Der Wert der CS:GO-Skins, die dabei verloren gingen, beläuft sich auf knapp zwei Millionen US-Dollar.

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Nicht die erste Maßnahme

Valve hatte schon vor einigen Wochen mit der Löschung dieser Accounts gedroht. OPSkins selbst hatte den Kunden nur geraten, die eigenen Skins wieder auf Steam zu transferieren. Ob dies das Ende des Skin-Handels einläutet? Der Händler selbst hält dies nur für einen Schlag von Valve, aber nicht den finalen Knockout.

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