Counter-Strike: Global Offensive hat in der letzten Woche einen radikalen Schritt gemacht. Valve hat den Preis des Spiels entfernt, es komplett auf Free2Play umgestellt und einen Battle Royale-Modus eingeführt. Doch den Spielern scheint dies nur wenig zu schmecken.

Sechs Jahre hat CS:GO mittlerweile auf dem Buckel.

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Wie auf der Steam-Seite von Counter-Strike: Global Offensive zu sehen ist, wurden innerhalb eines Tages nach der Ankündigung etwa 14.300 negative Bewertungen generiert. Nimmt man die schlechten Reviews des vergangenen Wochenendes zusammen, kommt Counter-Strike: Global Offensive schnell auf einen Wert von 28.000 nach unten zeigenden Daumen. Eine Zahl, die auch ganz klar gegen den Trend geht, der sich seit Jahren bei CS:GO in der Statistik abzeichnet.

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Enttäuschung bei treuen Spielern

Die Fans von CS:GO haben wohl nur wenig Lust auf Free2Play und Battle Royale.

Die meisten Reviews kritisieren einen Faktor der Umstellung: Treue Fans, die seit Jahren CS:GO zocken und Geld dafür bezahlt haben, bekommen Ingame nur ein Abzeichen dafür. Viele hatten hier ein bisschen mehr von Valve erwartet, die Treue sonst sehr gern belohnen.

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