Der Verkauf von Company of Heroes 2 wurde in Russland und einigen anderen Ländern eingestellt, da die darin dargestellten historischen Geschehnisse angeblich falsch sind. Das zumindest kritisieren einige Spieler.

Company of Heroes 2 - Verkauf in Russland wegen angeblich falsch dargestellter historischer Geschehnisse eingestellt

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Die Petition hat gefruchtet: in Russland wird Company of Heroes 2 derzeit nicht mehr verkauft.
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Dementsprechend reagierte das für Russland und andere Regionen zuständige Unternehmen 1C-SoftClub darauf und stoppte den Verkauf. Gegenüber GameSpot gab SEGA dazu ein Statement ab, wonach man von den Vorkommnissen wisse.

Aktuell könne man dazu zwar noch keinen Kommentar abgeben, man nehme die Sache allerdings sehr ernst und werde dies mit allen wichtigen Partnern untersuchen. Das Verbot geht auf eine Petition zurück, mit der Spieler den Titel aus den russischen Steam Store kicken wollten.

Unter anderem kritisierte man, dass die Ausrüstung und Versorgung der russischen Soldaten völlig falsch dargestellt werden. Wie SEGA nun vorgehen wird, bleibt bislang unklar. Denkbar wäre sicherlich ein Patch, um einige Inhalte richtig darzustellen. Nicht bekannt ist, ob der Verkauf außerhalb der betroffenen Regionen diskutiert wird. Im Moment sieht es aber nicht danach aus.

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