Die Command & Conquer-Reihe erfreut sich seit mittlerweile knapp 15 Jahren großer Beliebtheit. Die Echtzeitstrategie-Erfahrung legte nicht nur die Messlatte sehr hoch, sondern entwickelte sich zu einem immer größer werdenden Kult. Command & Conquer 4 (Arbeitstitel) soll tatsächlich den Abschluss der Serie markieren. Das bedeutet, dass sich der Konflikt zwischen GDI und NOD dem Ende neigt. Die Story hingegen wird von einem neuen Autoren-Team geschrieben und soll an Minority Report erinnern.

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - Das Ende naht

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Command & Conquer konnte vor allem durch reale Nachrichten-Sequenzen begeistern.
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Das geht zumindest aus einer kürzlich von EA verschickten Umfrage hervor, die an ausgewählte Hardcore-Fans ging. In der Umfrage wurden die Spieler u.a. danach gefragt, wie sie neuen Features gegenüberstehen. Unter anderem ist auch von dem mobilen Hauptquartier Crawler die Rede, das den Basisbau ersetzen könnte.

Das kommende Spiel soll verstärkt auf Rollenspiel-Elemente setzen. Diese sind so aufgebaut, dass die Spieler nach jedem Kill Erfahrungspunkte erhalten, mit denen man etwa die typische Level-Phase durchlaufen kann. Aber auch nue Einheiten, Rüstungen oder Upgrades können freigeschalten werden. Und selbst Klassen sind für EA denkbar. Offiziell bestätigt wurde diese Umfrage von EA allerdings noch nicht.

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