Command & Conquer 4: Tiberian Twilight stellt nicht nur den Abschluss der Tiberium-Geschichte rund um Kane & Co dar, sondern wagt auch spielerisch einige Neuerungen. Die Ernter fallen komplett weg und die Basis ist jetzt mobil.

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight - Auch für FPS-Fans geeignet

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Im Multiplayer wird die Basis gleich mit an die Front geschickt.
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Produzent Raj Joshi sprach in einem Interview darüber. So sollen auch Freunde von First-Person-Shootern mehr Gefallen daran finden. Da der Crawler in drei Klassen zur Verfügung steht (Offensiv, Defensiv, Unterstützer) wird somit automatisch der Spielstil bestimmt. Somit muss man sich auch nicht mehr mit so vielen Einheiten-Typen herumschlagen.

„Eine mobile Basis zu haben und kein Tiberium mehr ernten, sowie nicht mehr so viele Einheiten auf einmal kontrollieren zu müssen, wird den Leuten hoffentlich helfen einzusteigen“, so Joshi. „Der Spielstil des Multiplayer ist außerdem mehr wie ein FPS-Modus, in dem es um die Eroberung von Kontrollpunkten geht. Wir hoffen, dass all diese Dinge zusammen helfen werden, es einsteigerfreundlicher zu machen.“

„Es ist zwar bei weitem kein Casual-Spiel, aber doch einfacher als beispielsweise Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 . Dort war die Baufolge sehr spezifisch und alle Einheiten waren nur in einem kleinen Bereich sehr gut. Es war an Spieler gerichtet, die mit Micromanagement keine Probleme haben.“

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