Ein neuer Tag bricht an. Erica macht sich auf den Weg, um wie befohlen Davies aufzusuchen. Wir reisen also über den Stadtplan von Boston nach Downtown ins FBI-Büro. Davies‘ Büro befindet sich hinter der Tür in der hinteren Mitte des Raumes. Doch sie ist nicht da. Also setzen wir uns erstmal an unseren Schreibtisch. Kurz darauf taucht Kollege Sully auf und berichtet, dass Davies schnell wohin musste.

Im Computer finden wir eine Mail von Davies mit dem Hinweis, dass sie etwas Wichtiges in ihrem Büro aufbewahrt. Wir müssen also unbedingt einen Weg dort hinein finden. In der Schublade finden wir noch ein paar Münzen und fragen dann John nach den Schlüsseln zu Davies‘ Büro. Doch der Schussel hat sie verloren. Außerdem ist er ziemlich mies gelaunt, weil er noch immer keine Donuts bekommen hat heute. Auf den Fall angesprochen, gibt er uns den Tipp, zum Tatort zurückzukehren und mit Dr. Gallagher im Leichenschauhaus zu sprechen.

Cognition – An Erica Reed Thriller - Die Lösung für übersinnliche Mordfälle

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Im Computer gehen wir ersten Spuren nach.
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Zuerst aber fahren wir zum Friedhof, um Scotts Grab einen Besuch abzustatten. Zu dumm, dass Erica die Blumen vergessen hat. Doch sie bedient sich notdürftig bei einem anderen Grab und legt die Blume dann auf Scotts Grab (das direkt dahinter). Nochmal zu dumm: Der Diebstahl der Blume fliegt auf. Doch die Bestohlene, Cordelia, hat glücklicherweise nichts dagegen.

Wir sprechen mit ihr auf der Parkbank. Auch sie hat einen Bruder verloren. Und sie kennt Rose. Dieser statten wir als nächstes im Antiquitätenladen einen Besuch ab. Hier finden wir eine Packung Donuts, die wir dankend an uns nehmen dürfen. Danach fragen wir Rose über unsere Visionen aus und haben den Verdacht, dass wir anfangen, auch in die Zukunft sehen zu können.

Sie erklärt sich bereit, Übungen mit uns durchführen zu können, um unsere Kräfte besser kontrollieren zu können. Für die erste Übung brauchen wir einen persönlichen Gegenstand von John. Also zurück ins Büro: Auf Johns Schreibtisch fällt uns das Feuerzeug auf. Wir bitten John darum und dürfen es nach ein wenig Betteln mitnehmen.

Damit kehren wir zu Rose zurück und überreichen das Feuerzeug. Nun kann das Training beginnen. Wir erhalten die Fähigkeit zur Projektion. Wir müssen nun im Cognition-Modus drei Gegenstände nacheinander im Raum auswählen, die mit Johns Vergangenheit zu tun haben: Glaskugel, Tisch, Feuerzeug. Dadurch erfahren wir eine geisterartige Erinnerung an John.

Nun sind wir bereit, um zum Tatort zu fahren. Hier können wir gleich unsere neu erlernten Cognition-Fähigkeiten der Projektion einsetzen: Erica muss im Cognition-Modus drei Dinge markieren, die mit den Geschehnissen direkt zusammenhängen: Blutfleck, Tisch, Schlinge. Dadurch ruft sie eine Vision des Opfers hervor.

Außerdem ruft sie eine Vision über das Graffiti auf und erkennt, dass der Mörder eine Nachricht darunter hinterlassen und dann übermalt hat. Irgendwie müssen wir da rankommen! Hierzu fahren wir in die Leichenhalle und sprechen mit Terence: Er überreicht uns ein Lichtgerät und einen Satz Dietriche.

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Auf dem Friedhof macht Erica eine neue Bekanntschaft.
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Damit geht es wieder zum Tatort. Hier betrachten wir mit dem Lichtgerät das Graffiti – doch irgendetwas scheint am Gerät nicht richtig eingestellt zu sein. Beim Betrachten stellen wir fest, dass wir einen passenden Farbcode einstellen können. Doch welchen? Dazu betrachten wir die Spraydosen am Boden und davon besonders die grüne: Hierauf finden wir den Farbcode GK4893. Diesen geben wir ein und betrachten dann erneut mit dem Lichtgerät das Graffiti, was die rätselhafte Botschaft „Wenn deine Augen sehen könnten, was meine sehen“ zum Vorschein bringt.

Mit diesem Hinweis und unserer Cognition-Fähigkeit der Projektion beschwören wir erneut die Geistererscheinung des Gehängten (Tisch, Blut und Schlinge auswählen) und untersuchen seine Augen näher. Wir verfolgen seinen Blick und finden so eine Nische in der Wand. Wir öffnen sie und finden darin ein Foto mit einer weiteren Botschaft auf der Rückseite: „Nicht alle Erhängten sind Selbstmörder.“

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