Clerks 3 wird gedreht. Freudige Nachrichten für Fans der Kultreihe also. Regisseur Kevin Smith konnte die Finanzierung dank seines Horrorfilms Tusk doch noch auf die Beine stellen.

Noch im Juli hieß es, dass Clerks 3, das langgehegte Projekt von Regisseur Kevin Smith doch nicht zustande kommen würde. Das Budget von 6 Millionen Dollar sei The Weinstein Company, dem Rechteinhaber an Clerks einfach zu teuer. Dabei sind die Independent-Streifen der Reihe nie besonders teuer gewesen. Der zweite Teil kostet in der Entstehung 5 Millionen Dollar und konnte über 24 Millionen Dollar einnehmen. Der erste Teil kostete nur 30.000 Dollar und spielte 3 Millionen Dollar ein.

Nun teilte Smith während seines Podcasts Babble On mit, dass die Finanzierung für Clerks 3 doch noch unter Dach und Fach sei. Zu verdanken sei das seinem Horrorfilm Tusk. "Tusk war die absolute Brücke zu Clerks 3", so Smith. "Wegen Tusk habe ich meine Finanzierung für Clerks 3 erhalten. Noch vor einem Jahr habe ich verzweifelt versucht, Clerks 3 für das 20. Jubiläum (von Clerks) zu machen. Ich muss geradezu nach Verzweiflung gerochen haben, weil ich einfach kein verdammtes Geld und so finden konnte. Aber es war Tusk, und die Leute, die fragten, 'Heilige Scheiße, was hast du noch so?' und ich dann, 'Clerks 3!' und sie dann, 'Gebongt!'"

In der Vergangenheit ließ Smith auch wissen, dass er Clerks 3 als seine große Abschlußarbeit im Bereich Regie sehe. Sollte er dieses Mal also Wort halten, oder wird er danach auch weiterhin Filme drehen? Das wird sich dann wohl zeigen müssen, sobald Clerks 3 abgedreht und rausgekommen ist.