Cities: Skylines ist eigentlich ein Spiel für Solisten. Doch ein Vater-Sohn-Gespann nutzt die Aufbausimulation, um ihre Beziehung noch weiter zu vertiefen. Zusammen errichten sie ihre Zwillingsstadt, die irgendwann in der Zukunft verbunden werden soll. Doch das dauert vielleicht noch ein wenig.

Vater Michael baut links, während sich Finn rechts austobt.

Dabei geht es um Vater Michael und seinen Sohn Finn. Finn ist mit seinen sieben Jahren vor allem häufig hinter dem iPad zu finden. Doch als er seinen Vater dabei gesehen hat, wie er Cities: Skylines gespielt hat, war er Feuer und Flamme. Bald waren die ersten rudimentären Städte errichtet und die Grundlage geschaffen. Nun haben sie eine Stadt zusammen gegründet. Beziehungsweise haben sie zwei Landmassen, die von einem Fluss geteilt werden. Jeder von ihnen hat 30 Minuten Zeit, an seiner Stadt zu bauen. Danach wird gewechselt. So entsteht langsam eine Stadt, die geteilt und doch miteinander verbunden ist.

Eine Verbindung schaffen

Noch arbeiten sie getrennt an den beiden Städten. Irgendwann, so Michael, werden sie aber darüber sprechen, wie sie sich die Verbindung in Cities: Skylines vorstellen. Die eigentliche Verbindung zwischen Vater und Sohn haben sie bis dahin aber sicherlich schon längst unbewusst befestigt.

Cities: Skylines ist für PC, seit dem 21. April 2017 für Xbox One und seit dem 15. August 2017 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.