Children of Mana – Test

NDS

Das jüngste Kind von Square Enix: mehr Frühgeburt als Musterknabe.

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von Marcel Kranz, 18. Januar 2007 09:04 Uhr

Autor: Marcel Kranz

Plaudert man über die Spieleschmiede Square Enix, tönt es wie von selbst: »Final Fantasy ist fantastisch.« Keine Frage, doch Japans RPG-Entwickler Nummer 1 hat neben der erfolgreichsten Rollenspielserie aller Zeiten auch andere Werke vorzuzeigen. Zu diesen zählt auch die »Secret of Mana«-Reihe, welche im Land der aufgehenden Sonne besser bekannt ist als »Seiken Densetsu«.

Mit dem Action-Adventure »Children of Mana« wird der neueste Ableger dieser Kultreihe serviert. Während sie ihr Debüt noch auf dem Gameboy feierte, heißt es nun im Jahre 2007: NDS. Obwohl, ganz korrekt ist das nicht. Denn das digitale Abenteuer wird in Japan und den USA bereits seit dem letzten Jahr fleißig gezockt.

Dennoch, der versprochene Release für Europa wurde eingehalten, weshalb wir nun endlich auch Hand ans Spiel legen dürfen. Aber rentiert sich das überhaupt, oder lässt Square Enix sein sonst so grandioses Genie in diesem Fall vermissen? Wir haben uns auf das Abenteuer rund um den Manabaum begeben und nun die Antwort für euch parat.

Für jeden was dabei
Bevor ihr in die Fabelwelt von Mana aufbrechen könnt, müsst ihr euch zuallererst einmal für eine der vier verfügbaren Spielfiguren entscheiden. Zur Auswahl stehen: Ferrik, der mit seinem Geschick sowohl in Kampftechnik, Magiekunde, als auch Defensive als Standardcharakter zu betrachten ist, der junge Pop mit seinen überragenden magischen Fertigkeiten, das weibliche Glied in der Gruppe, Tamber, die rasch im Umgang mit ihren Magiegaben ist, und als Letzter im Bunde ein alter Bekannter namens Wanderer, der schon in den Vorgängern auf der Bildflache erschien.

Screenshot zu: Das jüngste Kind von Square Enix: mehr Frühgeburt als Musterknabe.Hier fühlen sich Mana-Fans pudelwohl - der Knuddeloptik sei Dank! Mit ihm wird man zwar keine magische Glanzleistung vollführen, aber dafür Einiges einstecken und auch physisch austeilen können. Ist die Entscheidung gefällt, verpasst ihr eurer Auswahl noch ein ordentliches Outfit sowie euren Wunschnamen. Die Bezeichnung Charaktereditor hierfür wäre jedoch übertrieben.

Kommentare 6
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Ulyssus07.02.2007 09:43
Der Test ist kein Schwachsinn, sondern trifft es ganz gut. Seit Legend of Mana geht es mit Seiken Densetsu deutlich bergab, das ändert auch kein Dawn of Mana, wobei es hier bei CoM wirklich Geschmackssache ist. Nicht jeder kann sich mit Dungeon Crawlern identifizieren.
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Dragan19.01.2007 21:49
hm... bisher der schlechterste seiken densetsu teil...(hab alle erschienen schon durchgespielt)
dennoch is es ein gutes spiel
ich würd ihm so ne wertung von circa 75% geben. besser als die meisten anderen spiele aber für square nicht gerade gut
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Herr von Anonym18.01.2007 18:13
Ts. Online-Magazine.

Wären sie nicht umsonst, würd ich sie nicht lesen.

Na gut, ich bin der letzte, der an der Meinung von jemandem herummeckert, also entschuldige ich mich in aller Demut.

*senkt den Kopf und verbeugt sich tief*
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TBaTBa18.01.2007 15:05
Gamespot gibt 5.8, IGN 8.0, wir 69% und die N-Zone 86%. Offensichtlich ist das Spiel Geschmackssache. Und der Test auch kein "Schwachsinn" - sondern unsere Meinung. ;)
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Herr von Anonym18.01.2007 14:15
Schwachsinn. Der ganze Test.

Hab Children of Mana zwar noch nicht, aber die N-Zone hat dem Spiel 86% gegeben. Jetzt eine Wertung von 69%...
*kopfschüttel* mit Gamona geht's bergab
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CorellCorell18.01.2007 10:14
Ich habs mal angezockt. Da ich großer Seiken Densetsu 2 & 3 Fan bin, fand ich Children of Mana super.

Ein Blick lohnt sich auf alle Fälle!
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