Es wird beschlossen, die Verfolgung in Captain Bozos Kutter aufzunehmen. Am Dock verabschiedet sich Janosch von Rufus und erzählt ihm noch, dass er in Porta Fisco die Widerstandsbewegung ausweiten will, wir sollen ihn also besuchen, sobald wir da sind. Er gibt uns auch einen Zettel mit dem neuen Klopfzeichen, auf dem aber nur die Symbole „Plus Minus Plus“ stehen. Naja, wir kümmern uns darum, wenn wir da sind.

An Bord beginnt die Diskussion, wo es nun hingeht. Porta Fisco bietet sich als Ziel an, doch Doc schlägt auch vor, die nahegelegene Isla Obacht anzusteuern. Hier gibt es einen Sendeturm, mit dem man die Position von Donnas Tauchboot bestimmen kann. Anschließend bräuchte man nur noch eine Möglichkeit, selbiges anzugreifen. Wir folgen Docs Ratschlag und steuern zuerst die Insel an, indem wir im Kutter das Radar ansehen. Die Isla Obacht liegt direkt nördlich des Schwimmenden Schwarzmarkts.

Goal geht mit uns von Bord, wir folgen ihr und finden beim Funkmasten auf dem Boden einen kaputten Sender. Wir bringen ihn zurück zu Doc und der repariert ihn sofort für uns. Schön, dass etwas mal nicht kompliziert ist. Wir gehen zurück auf die Insel, setzen den Sender am Funkturm ein und werden prompt vom Blitz getroffen. Und wieder. Und wieder. Wir brauchen so etwas wie einen Blitzableiter.

Krawall-Goal hat nur Spott für uns übrig, wenn wir sie nach den Blitzschlägen fragen. Baby-Goal hat aber einige Gewitter-Tipps parat. In einem Gewitter sollte man nie im Wasser stehen, sich nicht unter Bäumen aufhalten und keinen Regenschirm halten. Selbst dann müsste man schon ein echter „Glückspilz“ sein, denn von Blitz getroffen zu werden – man bräuchte in etwa das Glück eines Lottogewinners.

Solange wir diese vier „Zutaten“ nicht haben, können wir hier erst einmal nichts machen. Stattdessen reisen wir als nächstes nach Porta Fisco, dem nördlichsten Ort auf der Karte. Es ist ein ganz schönes Loch und vor allem riecht es bestialisch. Das liegt unter Anderem an Goon, dem Obdachlosen, der rechts beim Kanalisationseingang steht. Er sieht hungrig aus und Rufus rät ihm, einen Schuh zu verspeisen, denn das machen Penner so. Er hat außerdem einen Regenschirm, den Rufus auf Nachfrage hin erst demoliert und sich dann gerne ausleihen würde. Es wird ein Deal ausgehandelt: Rufus besorgt Goon etwas zu essen und kriegt dafür den Schirm.

Wir kämen ja vielleicht auch an eine andere Mahlzeit, aber Rufus besteht darauf, dem Obdachlosen einen Schuh zu verfüttern. Wir fahren mit dem Kutter zurück zum Schwimmenden Schwarzmarkt und reden mit unserem alten Freund, dem mürrischen Angler. Der erzählt uns, dass wir Pech bringen und er nur Schuhe fängt, wenn wir in der Nähe sind. Wir bitten ihn, uns einen Schuh zu fangen und erklären, dass wir nicht eher weggehen, bis wir einen der ollen Stiefel haben.

Der Angler fordert uns zu einem Geduldswettbewerb auf. Sobald wir uns von der Stelle bewegen „geben wir auf“, also machen wir gar nichts. Goal meldet sich hin und wieder mit Beschwerden, dass ihr kalt ist, wir aber bleiben eisern. Nach ein paar Klagen unserer schönen Begleiterin knickt der Fischer ein und fängt uns einen Schuh. Den tauschen wir bei Goon gegen seinen Schirm und haben den ersten Gegenstand für unseren Blitzableiter.

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