Das Statistische Bundesamt hat heute in einer Pressemeldung anlässlich der am 9. März beginnenden CeBIT mitgeteilt, dass die Einfuhrpreise für Notebooks im Januar 2006 qualitätsbereinigt um 25,7 Prozent niedriger waren, als im Januar 2005. Auch Desktop-PCs wurden um 13 Prozent günstiger eingeführt, als noch im vergangenen Vergleichszeitraum.

Doch nicht nur komplette Systeme, auch Einzelkomponenten werden immer günstiger: Server - 11,6%, Drucker - 15,0%, Festplatten - 5,3%, Mikroprozessoren - 28,5%, Arbeitsspeicher - 38,2%, so die interessante Übersicht der Behörde. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Verbraucherpreise für Notebooks und PCs nur um lediglich ein Prozent sanken.

Nach Angaben des Amtes ist in der angegebenen Preisentwicklung auch bereits die Qualitätsverbesserung miteingerechnet. Notebooks haben durch bessere Mobilprozessoren und mehr Speicher deutlich an Qualität gewonnen und wurden trotzdem billiger.