CD Projekt RED - Witcher-Studio lässt sich von Rockstar inspirieren

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Das Studio CD Projekt, bestens natürlich für die 'The Witcher'-Reihe bekannt, möchte sich bei der Entwicklung von Spielen am "Rockstar-Modell" orientieren. Oder mit anderen Worten: das Unternehmen will sich mit der Entwicklung von Spielen genügend Zeit nehmen, während sich möglichst wenig Projekte in Arbeit befinden.

"The Witcher wurde mit 80 Leuten fertiggestellt, bei The Witcher 3 waren es 250 und bei Cyberpunk werden es vielleicht noch mehr sein. Von der Größenordnung her denke ich nicht, dass wir uns mit 20 Projekten beschäftigen – nein, stattdessen konzentrieren wir uns auf ganz bestimmte Dinge. Wir wollen kein Studio sein, das 10 Projekte hat. Das Rockstar-Modell ist schön", sagt CEO Marcin Iwiński.

Mehr Qualität durch "Rockstar-Modell"

Und das bedeutet wiederum auch mehr Qualität, wenn sich ein Team bzw. ein ganzes Studio auf weniger Projekte konzentriert und sich entsprechend Zeit nimmt. Bestes Beispiel wäre das bereits erwähnte Cyberpunk 2077, das schon 2012 angekündigt wurde und über das CD Projekt nicht vor 2017 sprechen möchte. Eine lange Zeit, auch wenn sich über die frühe Ankündigung sicher gestritten werden kann.

Bei Rockstar ist es in Sachen Entwicklungszeit ganz ähnlich, hier nimmt man sich bei den jeweiligen Niederlassungen für die Spiele sehr viel Zeit und kümmert sich nebenher so wenig wie möglich um weitere Titel. Wenn dann aber einmal ein Projekt veröffentlicht wird, so schlägt es in der Regel ein wie eine Bombe. Andererseits lässt sich Rockstar die Entwicklung seiner Spiele stets viel kosten.

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