Aktuell gibt es einige Berichte aus Polen, die davon ausgehen, dass der Witcher-Entwickler CD Projekt Red vor einer feindlichen Übernahme steht. Ein Meeting der Anteilhaber soll noch in diesem Monat stattfinden. Dabei soll besprochen werden, ob das Unternehmen eigene Anteile zurückkaufen kann oder die Statuten des Entwicklerstudios geändert werden müssen.

CD Projekt RED - Stehen die Witcher-Macher vor einer feindlichen Übernahme?

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Stecken die Witcher-Macher in Schwierigkeiten?
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Die Änderung der Statuten würde für die Aktieninhaber bedeuten, dass sie nur noch ein Mitspracherecht besitzen, wenn sie weitere Anteile des Unternehmens kaufen und damit auf über 50 Prozent kommen. In Kombination mit dem Rückkauf eigener Aktien könnte sich CD Projekt so gegen eine feindliche Übernahme zur Wehr setzen und die Kontrolle über das eigene Entwicklerstudio behalten.

Spekulationen über die Übernahme

Aktuell wird viel im Netz über die möglichen Drahtzieher einer feindlichen Übernahme spekuliert. Viele vermuten EA dahinter, die bereits vor einiger Zeit zum gleichen Thema bei den Witcher-Machern in Gespräch. Könnte der Konzern nun ernst machen? Was bei dem Meeting entschieden wird und welche Auswirkungen dies auf das Entwicklerstudio hat, werden wir wohl erst am 29. November herausfinden.

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