Produzent Dave Cox gibt zu, dass die Download-Inhalte zu Castlevania: Lords of Shadow ein Fehler waren. Das zeigte sich auch an den Kritiken zu den beiden DLCs "Reverie" und "Ressurrection".

Castlevania: Lords of Shadow - Produzent: DLCs waren ein Fehler

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Beide DLCs erreichten nicht die Qualität des Hauptspiels
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Im Interview mit Gameranx erklärt Cox, dass mit dem Erfolg von Lords of Shadow niemand gerechnet hat, auch nicht das Management bei Konami. Deshalb hatte man eigentlich auch überhaupt keinen DLC geplant gehabt.

Zwar gab es von Konami keinen direkten Auftrag dafür, der Druck war aber trotzdem da: „Wenn du erfolg hast gibt es diesen Druck, noch etwas anderes sehr schnell auf den Markt zu bringen. Und ich denke, es war falsch von uns das zu tun“, so Cox. Noch dazu sei die Entwicklung sehr überstürzt gewesen.

Würde man noch einmal an DLC arbeiten, und das kommende Castlevania: Lords of Shadow 2 bietet sich ja dafür an, würde man es von Anfang an planen. „Und es wäre nicht etwas, das auf dem Ende aufbaut, sondern vielleicht eine Nebengeschichte, welche die Haupthandlung bereichert. Sollten wir wieder DLC machen, würden wir vorsichtiger darüber nachdenken.“

Lords of Shadow 2 und der 3DS-Ableger Castlevania: Lords of Shadow - Mirror of Fate sind die vorerst letzten Castlevania-Spiele von MercurySteam. Danach könnte womöglich ein Contra-Reboot folgen.

Castlevania: Lords of Shadow ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 29. August 2013 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.