Gabriel hat einen beunruhigenden Traum, in dem er Claudia ersticht, und wird von Pan geweckt, um festzustellen, daß es offenbar kein Traum war: Claudia ist tot, Gabriel fassungslos – und der schwarze Ritter, vorsichtig ausgedrückt, stinksauer. Es steht ein weiterer Bosskampf an, ob Gabriel will oder nicht. Pan meint ohnehin, dass wir den Handschuh des Ritters brauchen werden.

Im ersten Teil des Kampfes ist der Ritter relativ langsam und klobig. Er benutzt eine Vielzahl von Attacken, die alle relativ langsam sind und denen wir gut ausweichen können. Aufpassen müssen wir, wenn er seine Hand in den Boden rammt – dann entsteht eine Schockwelle mit einem etwas größeren Radius, der wir am besten, womit sonst, mit einem gekonnten Sprung ausweichen. Ein anderer Angriff folgt einer weiten Ausholbewegung und schießt mehrere Energiewellen vorwärts, eine Seitrolle oder auch einfach schnelles Rennen zur Seite schaffen hier Abhilfe.

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Ansonsten verleiten wir den Ritter so oft wie möglich zu Angriffen, indem wir kurz vor ihm stehen bleiben, weichen dann aus und schlagen ihn, während er sich wieder aufrichtet. Gabriels Reichweite ist hier mal wieder ein entscheidener Vorteil, den wir nutzen sollten. Magie hingegen heben wir uns vorerst lieber auf. Nach einer Weile leuchtet der Golem und wir können ihm mittels Buttonmashing einen Teil seiner Rüstung wegreißen. Danach ändert sich erstmal noch nicht viel, außer, daß der Riese jetzt öfter blockt und mit einem unblockbaren Move kontert.

Nach dem nächsten Rütteln an der Rüstung hat der Ritter einen neuen Angriff im Repertoire: Er rammt sein Schwert in den Boden, wobei eine schwarze Pfütze entsteht, die uns verfolgt. Sollte sie uns erwischen, hält sie uns an Ort und Stelle fest, während wir uns mittels Buttonmashing befreien müssen. Da wir damit unseren Geschwindigkeitsvorteil verlieren würden, sollten wir das tunlichst vermeiden.

Sprungattacken, die Gabriel in der Luft halten, sind ein Mittel, die Pfützen zu umgehen, ansonsten hilft nur, das Zeitfenster für unsere Attacken zu verkleinern und noch kürzer an einer Stelle zu bleiben – ein oder zwei Schläge, dann weiter. Die Beschwörung der Pfützen selbst ist eine gute Gelegenheit, dem Ritter ein paar Schläge zu verpassen. Aufpassen: Er beschwört auch gerne zwei Pfützen auf einmal.

Der nächste Rüttler an seiner Rüstung legt seinen Oberkörper frei. Es ändert sich nicht viel, er wird ein klein wenig aggressiver und schneller. Wenn wir aber dank der dreckigen Teerpfützen den Moment verpassen, in dem er bereit für das nächste Quick-Time-Event ist, scheint er sich wieder vollständig oder doch zumindest sehr stark zu regenerieren.

Nach einem weiteren Mal Leuchten und Buttonmashing entfernt Gabriel den Helm des Ritters, was den Giganten dazu bringt, sich in Wohlgefallen und Laserstrahlen aufzulösen. Er hinterlässt uns seinen Handschuh, was neue Reliktkräfte für uns bedeutet.

Gabriel improvisiert ein Grab für Claudia, danach ist es an der Zeit, schweren Herzens die Reise fortzusetzen.

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