Gabriel kann endlich den Fürsten der Toten konfrontieren. Er ist so gesprächig und manipulativ wie seine Kollegen, hält Gabriel vor, ein ebenso schlimmes Monter wie er zu sein und entschließt sich, nicht persönlich gegen Gabriel zu kämpfen – dafür hat er ein Schoßtier.

Der Dracolich ist das wiederbelebte Skelett eines Drachen und ein ganz schöner Brummer. Von dieser Plattform können wir ihm nichts tun. Er wird um die Plattform kreisen und irgendwann auf sie zufliegen, das ist unser Zeichen: Wir begeben und so weit wie möglich weg von ihm, ans andere Ende der Plattform. Er wird anfangen, Feuer auf die Plattform zu spucken – wenn wir weit genug wegstehen, haben wir zumindest eine Chance, dem Strahl seitlich auszuweichen. Auch seine Krallen können uns unglücklich erwischen. Wenn er über uns geflogen ist, leuchtet ein “Zapfen” an seinem unteren Ende – mit R2 ziehen wir uns hoch. Sollten wir das nicht schaffen, lässt die Flamme auf der Plattform Zombies entstehen.

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Ab jetzt gelten dieselben Regeln wie bei den Titanenkämpfen, wir müssen uns festhalten, wenn er sich schüttelt, Siegel finden und sie zerstören. Wir können und müssen uns überall festhalten, auch, wenn wir stehen. Als Faustregel: Es geht immer dort lang, wo die Knochen heller sind. Zuerst krabbeln wir auf die linke Seite des Zapfens und ziehen uns hoch. Obwohl es ein bißchen konterintuitiv ist, müssen wir erstmal nicht nach vorne, sondern nach hinten: wir hangeln und springen an den Kanten der Rückenwirbel nach rechts, bis es nicht mehr geht, dann ziehen wir uns hoch, laufen über das fleischige Gewebe zwischen den Wirbeln, lassen uns fallen, sringen noch einen Wirbel nach rechts und hängen nun über einer Rippe, die deutlich heller als die anderen ist – wir lassen uns auf sie fallen, laufen zu ihrem Ende und hängen uns ans äußerste Ende der Rippe.

Nun geht es wieder nach vorne, an den Rippen nach links. Nichts überstürzen, am besten nur eine Rippe auf einmal nehmen, wenn wir springen, solange der Abstand zwischen den Rippen zu groß ist, fallen wir uns müssen neu aufspringen.An der linken Rippe angekommen, sehen wir einen weiteren Zapfen unter dem Dracolich, den wir uns greifen. Wir hangeln auf die andere Seite, klettern hoch und müssen quasi dasselbe Spiel wiederholen: Es geht nach links, wir ziehen uns hoch, laufen über die Wirbel, lassen uns wieder fallen, lassen uns auf die weiße Rippe fallen, hängen uns ans Ende und dann geht es wieder nach vorne. Auf der Rippe ganz rechts ziehen wir uns hoch, klettern auf den Wirbel und laufen nach rechts, lassen uns auf die nächste weiße Rippe fallen, springen eine Rippe nach rechts und können uns an der nächsten Zapfen unter dem Dracolich ziehen.

Wieder auf die andere Seite, wieder hochziehen, auf die Wirbel klettern, nach links laufen, auf die weiße Rippe fallenlassen, den nächsten Zapfen greifen, wieder auf die andere Seite, hochklettern und hier auf die Wirbel. Direkt rechts von uns ist die erste Rune, auf die wir einschlagen, dabei halten wir aber immer den Finger auf der R2-Taste, um uns gegebenenfalls festzuhalten.

Ist sie zerstört, bröckelt ein Teil des Rückens weg, so dass wir auf die andere Seite können. Hier bewegen wir uns immer nach links,, lassen uns auf eine Rippe fallen, springen zweimal nach links, ziehen uns hoch und finden die zweite Rune. Ist sie zerstört halten wir uns fest, der Dracolich dreht sich nun, so dass wir von jetzt an nach oben klettern müssen, in seinen Brustkorb.

Am Wirbelklettern wir links um die Ecke, auf die andere Seite, und können uns hier an der Wirbelsäule Stück für Stück hochziehen. Dort, wo es nicht nach oben geht, müssen wir zur Seite und nach oben, ansonsten ist die Passage linear. Wir gelangen zur dritten Rune, die wir zerschmettern. Der Dracolich wirft Gabriel in einer Zwischensequenz ab, doch mit einem QTE kann er sich retten. Wir hängen jetzt wieder an einem der Wirbel, können uns mit den üblichen Methoden auf die andere Seite begeben und finden die letzte Rune – ihre Zerstörung lässt den Dracolich abstürzen.

Doch er ist noch nicht am Ende, er bäumt sich vor Gabriel auf und will ihn rösten. Er wird immer und immer wieder denselben Angriff starten: Eine komplett gerade Variante seines ursprünglichen Feuerangriffs. Nicht sehr beeindruckend. Zwischen diesen Angriffen können wir uns mit R2 in sein Maul ziehen. Nur nicht zaudern, wenn sich seine Flamme auflädt, laufen wir nach hinten zur Rune und prügeln auf sie ein.

Das unterbricht das Feuerspeien, es kann aber sein, dass Herr Dracolich uns nochmal ausspuckt wie einen Kaugummi, in dem Fall wiederholen wir das Spiel einfach. Das war es mit dem Dracolich, Gabriel nutzt dessen Energie, um die Plattform zum Absturz zu bringen – er wird wissen, warum. Es ist Zeit für das letzte Kapitel, die letzte Mission...

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