Im Areal liegt eine Leiche, die wir um eine Schriftrolle erleichtern können. Das übergroße Federvieh benutzt momentan im wesentlichen drei Angriffe: Zum einen wirft sie drei Eier auf uns, aus denen ihre Hexenkinder schlüpfen. Die kleinen Quälgeister nerven ganz schön, sie können schnell zuschlagen, Feuer spucken und mit Energiewellen schießen. Sie explodieren, wenn wir sie mit einem QTE töten, so können wir versuchen, eines als improvisierte Bombe auf die anderen zu werfen.

Wir nutzen ggf. Magie und unsere Items, um sie loszuwerden. Während ihre Kinder uns angreifen, macht Malphas selbst zweierlei: Zum einen schickt sie ihren Rabenschwarm nach uns, dem wir aber zur Seite ausweichen können und zum anderen versucht sie, uns mit einem Schallangriff zu treffen, der uns eine Weile fesselt.

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Wir müssen warten, bis sie ihre Eier wirft (wird mit einer Zeitlupe angekündigt) und dann, wie bei dem Steingötzentitan, eines mit R2 schnappen und mit einer Drehung des linken Analogsticks auf sie zurückwerfen. Das verletzt sie und nach ein paar Treffern (mit etwas Glück kann man es sogar schaffen, sie mit zwei Eiern aus demselben Wurf zu treffen) beginnt sie zu leuchten, woraufhin wir sie uns mit R2 greifen.

Malphas steigt mit Gabriel hoch in die Luft, um ihn wieder auf die Erde zu schmettern, wir müssen per Buttonmashing dafür sorgen, dass sie ordentlich auf die Nase knallt. Unten angekommen liegt Malphas betäubt da, so dass wir ihr ein paar Schläge versetzen können – doch Vorsicht vor den Hexenkindern! Wir wiederholen das Spiel, bis sie in ihrer betäubten Form zu leuchten beginnt und reissen ihr mit einem letzten Buttonmashing die Maske/den Kopf vom Körper.

Das war's mit Malphas...und auch mit der Festung, die einzustürzen beginnt! Zum Glück erscheint Pan in seiner Pferdeform, um Gabriel zu retten. Nach einer spektakulären Fulcht ist der Bann von Malphas gebrochen und wir können uns ins Land der Vampire wagen.

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