Entwickler Stainless Games verkündete heute voller Stolz, dass man sich für Carmageddon: Reincarnation eine zusätzliche Finanzierung in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar sichern konnte.

Erst im letzten Jahr nahm das Studio für die PC-Version via Kickstarter über 625.000 Dollar ein, das Mindestziel lag bei 400.000 Dollar. Mit diesem großen Betrag wurde gleichzeitig eine Next-Gen-Version gesichert, wobei die Spende Les Edgar zu verdanken ist.

Den kennt man neben Peter Molyneux natürlich als Gründer von Bullfrog Productions sowie als ehemaligen Senior Vice President von EA.

"Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir Carmageddon: Reincarnation finanzieren konnten, ohne dabei unsere Gemeinschaft zu verlassen, die aus dem Unternehmen selbst, den Aktionären und den Fans besteht. Somit können wir weiterhin vollständig unabhängig bleiben und behalten die volle kreative Kontrolle, ohne dass die Qualität oder Inhalte durch Budgeteinschränkungen beeinflusst werden", so der Entwickler.

Carmageddon: Reincarnation wird Mod-Tools bekommen, womit die Spieler unter anderem eigene Auto-Modelle erschaffen können, die wiederum ebenso für die Mitstreiter sichtbar sind. Sogar die Physik soll sich durch die Mod-Tools komplett verändern lassen, womit vielleicht Unterwasser- oder auch Mond-Szenarien möglich sein dürften. Ansonsten setzt das Spiel auf eine studioeigene Grafik-Engine. Ursprünglich sollte Carmageddon: Reincarnation im letzten Jahr erscheinen.

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