Capcom will sich stärker im Westen etablieren und stellt dazu Übernahmen und Partnerschaften an oberste Stelle. Im eigenen Land sieht man davon ab.

Capcom - Will stärker mit westlichen Studios zusammenarbeiten

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Für das nächste Devil May Cry hat sich Capcom bereits Unterstützung aus dem Westen geholt
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In einer Mitteilung an Investoren teilt Capcom die Pläne mit. Darin heißt es, dass „Übernahmen und Partnerschaften eine der wichtigen Strategien sind, unseren Marktanteil in Übersee zu erhöhen. Wir suchen offensiv nach Möglichkeiten für Übernahmen und Partnerschaften, um Spiele mit universeller Marktattraktivität zu erschaffen und um Technologien und Know-how zu erwerben, welches für unsere Strategie 'Einzelner Inhalt, mehrere Verwendungsmöglichkeiten' benötigt wird.“

Capcom will zuerst Partnerschaften eingehen um dann auf lange Sicht eine Übernahme in Betracht zu ziehen. So würde man vermeiden, dass mit einer plötzlichen Übernahme womöglich wertvolle Mitarbeiter entlassen werden müssten.

Japanische Firmen sind in dieser Strategie nicht beinhaltet, sie würden nicht für genügend Wachstum bei den Verkäufen im Westen sorgen.

Zuletzt hat Capcom im Oktober 2010 den kanadischen Entwickler Blue Castle Games erworben, wo an Dead Rising 2 und den Add-ons gearbeitet wird.