Die Seite Kotaku berichtet, dass bei Capcom mehrere Entlassungen stattgefunden haben. Circa 50 Mitarbeiter sollen aufgrund einer Neuausrichtung nun ohne Job dastehen. Diese Infos stammen von einer anonymen Quelle, die aus Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, auch anonym bleiben will.

Bei Capcom gab es einige Entlassungen.

Die Entlassungswelle bei Capcom soll aufgrund eines gescheiterten Projekts vorgenommen werden, das noch nicht einmal angekündigt wurde. Dabei soll es sich um ein Third-Person Action-Adventure gehandelt haben, das in einer alternativen Realität in New York gespielt hätte. Dieses war in einem sehr frühen Prototyp spielbar, aber noch nicht für eine Ankündigung freigegeben. Zusätzlich hat sich der Publisher dazu entschieden, die Größe des nächsten Dead Rising deutlich zu verkleinern. Bislang hatte das Studio etwa 250 Mitarbeiter.

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Capcom meldet sich zu Wort

Mittlerweile gibt es auch ein Statement von Capcom zu den Gerüchten. Demnach betreffen die Umstrukturierungen circa 30 Prozent aller Mitarbeiter bei Capcom Vancouver. Dennoch konzentriert sich das Studio weiterhin auf den Release von Puzzle Fighter und den weiteren Ausbau des nächsten Dead-Rising-Titels. Eine Erwähnung des gescheiterten Projekts gab es nicht.