Entwickler Digitalmindsoft kündigte mit Call to Arms soeben einen Nachfolger zur Strategie-Reihe Men of War an. Doch diesmal geht es vom Zweiten Weltkrieg in ein modernes Kriegssetting im gewohnten Echtzeit-Szenario.

Call to Arms - Nachfolger zu Men of War angekündigt

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Leider existiert noch kein richtiges Bildmaterial, dieser Panzer soll aber schonmal einen klitzekleinen Vorgeschmack geben.
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Natürlich darf auch diesmal nicht die aus Men of War bekannte Möglichkeit fehlen, direkt in die Haut eines Soldaten zu schlüpfen und diesen via Third-Person-Mode zu steuern. Laut der Pressemitteilung kann man zwischen zwei spielbaren Fraktionen wählen und bekommt Zugriff auf insgesamt 20 Fahrzeuge, schwere Waffen, über 60 Feuerwaffen und Anpassungswerkzeuge.

Erscheinen soll Call of Arms im ersten Quartal 2014 für den PC. Derzeit versucht man über eine extra eingerichtete Website das Spiel via Crowdfunding zu finanzieren. Laut Chris Kramer, Managing Director bei Digitalmindsoft, hatte man genügend Geldmittel zusammen, um mit der Entwicklung beginnen zu können. Durch die finanzielle Unterstützung der Community aber wolle man ein noch besseres Spiel auf die Beine stellen.

Die Crowdfunding-Website haben wir weiter unten verlinkt, aktuell sind 1 Prozent des Zieles zusammengekommen, nämlich knapp 1.500 Euro. Benötigt werden mindestens 100.000 Euro, wobei man insgesamt 12 zusätzliche Stretch Goals hat, das erste liegt bei 150.000 Euro. Je mehr Geld also eingenommen wird, desto mehr Features und Co. bekommt Call of Arms.

Bis auf Modellzeichnungen existieren im Moment keine Screenshots oder gar Videos. Die Entwicklung wurde offenbar erst aufgenommen. Je nach Spendenhöhe bekommt ihr verschiedene Boni - ab 19,99 Euro das Spiel, mit 4,99 Euro könnt ihr den Entwickler bereits unterstützen.

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