Folgt dem Flussbett in den Wald und schließlich in das sumpfige Gebiet hinein. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse ist die Zielmarkierung während dieser Mission deaktiviert, so dass ihr euch an den roten Fähnchen orientieren müsst, die an einigen Bäumen flattern. Diese führen auf einen größeren Platz, vorbei an baufälligen Schuppen und Scheunen. Dass die Gegend aber nicht so verlassen ist, wie es den Anschein hat, bringen euch die hier lauernden Banditen bei.

Hüpft am Ende des Weges durch das zerstörte Dach eines eingestürzten Gebäudes (ihr erkennt es an den gelblichen Brettern davor), wodurch ihr auf die andere Seite des Moors gelangt. Haltet euch geradeaus und ihr trefft auf eine erhebliche Gegnerschar, die umgepustet werden will. Tut ihnen den Gefallen. Sind sie Geschichte, muss noch einem gut gepanzerten Schrotflintenschützen ein Loch in den Schädel gepustet werden. Wahrt einen großen Abstand zu ihm, damit seine Kugeln möglichst wenig Schaden anrichten, dann liegt er schnell mit dem Gesicht nach unten im Wasser.

Geht immer tiefer in den Sumpf hinein, schaltet noch ein paar Widersacher aus und betretet die Scheune, die sich plötzlich aus dem Boden erhebt. Durch das geöffnete Tor gelangt ihr wieder unter freien Himmel, wo ihr sofort die Verfolgung der drei zwielichtigen Männer aufnehmt, die gerade noch an euch vorbeigerannt sind.

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Haltet euch rechts, bis ein paar Indianer euch den Hintern aufreißen wollen. Zumindest für eine kurze Zeit, bis Greaves den Verlauf seiner Geschichte ändert. Sind sie wieder abgezogen, folgt ihr den roten Fähnchen, bis es Quick-Time-Event absolviert werden will und die Schießerei wieder losgeht.

Auf diese Weise ballert ihr euch eine gefühlt Ewigkeit durch das sumpfige Gebiet und müsst unter anderem zwei Schildkämpfer ausschalten, was sich, wie immer, am besten mit Dynamit bewerkstelligen lässt. Nach einer Weile staunt Greaves nicht schlecht: Der Kopfgeldjäger steht vor einem riesigen, verlassenen Dampfschiff.

Sucht sofort Deckung und knallt die Männer auf dem Schiff ab. Sind sie erledigt, folgt sogleich Verstärkung, sobald ihr euch dem Kahn nähert. Erst wenn auch diese erlegt wurden, könnt ihr den Dampfer betreten.

Seid ihr einmal auf dem verrottet alten Ding, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, sich zu verlaufen. Ihr müsst lediglich den engen Gängen folgen, Gegner ohne Ende abknallen und ab und zu mal ins Innere laufen. Schließlich trefft ihr auf einen vermeintlichen Freund, der euch eine zimmert.

Im brennenden Inneren des Schiffes kommt Greaves wieder zu sich. Wartet kurz, bis die Tür vor euch aufgeht und krabbelt draußen rechts unter den brennenden Holzbrettern hindurch. Nun müsst ihr im Grunde nur noch dem geradlinigen Weg folgen. Versucht erst gar nicht, irgendeine Tür einzutreten oder Dinge dieser Art. Lasst euch nach wenigen Metern nach unten in den kleinen Maschinenraum fallen, behaltet aber die Richtung bei und geht auf den heruntergestürzten Rohren auf der anderen Seite wieder nach oben. Nun ist es nicht mehr weit bis zur rettenden Tür, die nach einem Tritt nachgibt.

Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht, denn ihr landet sofort vor einer Gattling-Gun, von der ihr ausgiebigen Gebrauch machen solltet. Schießt schlichtweg auf alles, was sich auch nur entfernt bewegt. Die Kanone beginnt zwar gefährlich zu glühen, kann jedoch nicht überhitzen, wodurch ihr ohne Rücksicht auf Verluste auf dem Abzug bleiben könnt. Nutzt zudem häufig den Fokus, um Feinde noch gezielter auszuschalten.

Ist auch das geschafft, treten euch endlich die beiden letzten Dalton in einem gemeinsamen Duell gegenüber.

Duell: Dalton-Brüder

Nehmt auf jeden Fall zuerst den rechten der beiden Brüder aufs Korn, da dieser Kollege deutlich früher als sein Partner schießt. Weicht zudem sofort aus, sobald er zieht, da ihr keine Chance habt, ihm zuvorzukommen und sonst unweigerlich tödlich getroffen werden.

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