Da raucht der Revolver: Zum atmosphärischen Westernshooter Call of Juarez von Techland wurde erst vor einigen Tagen der Patch 1.1.0 veröffentlicht, und schon legen die Jungs wieder nach.

Für alle, die es gerne im Netzwerk oder Online mit willigen Mit-Cowboys krachen lassen, gibt es acht brandneue Karten in einem hübschen Paket.

Und weil niemand gern die Katze im Sack lädt, hier ein paar Informationen über den Inhalt:

  • Burrito - 8-12 Spieler. Zwei Goldsäcke sind knapp beieinander postiert. Die Sherrifs müssen ihre Kräfte also klug verteilen. Konzentriert man sich nur auf einen Sack, könnte der andere verloren gehn. Ist die Distanz zwischen beiden Seiten am Anfang also noch groß, werden Miner und Gunslinger immer wichtiger, je näher man dem Gold kommt.
  • Crusade - 8-16 Spieler. Banditen verschanzen sich in einer Kirche in der Mitte der Karte. Die ist umgeben von einer niedrigen Mauer, und auch die Serpentinen geben nicht viel Deckung her, während die Kirche leicht zu halten ist. Doch schafft es ein Miner oder Gunslinger hinein, erleben die Verteidiger ein wahres Inferno.
  • Den - 10-16 Spieler. Eine offene Karte mit drei Hauptrouten für die Banditen, um ans Gold zu kommen. Die kürzeste führt durch das Dorfzentrum, und bietet kaum Deckung. Die zweite leitet den Spieler auf eine Hinterstraße der Stadt, wo die vielen Gebäude gute Deckung für Sniper bieten. Die Ställe sind voll mit Kisten und Boxen, die sich als Versteck im Nahkampf anbieten. Auch über die Dächer kann man neue Möglichkeiten eröffnen.
  • El Paso - 8-12 Spieler. Eine Goldlieferung ist eben in der mexikanischen Grenzstadt angekommen. Die Banditen können zwischen zwei Goldwägen wählen, die weit voneinander entfernt stehen. Das Gameplay dieser Map besteht aus dauerndem Angriff und Verteidigung und dem Kampf um die Kontrollpunkte, die zum Gold führen.
  • Getaway - 6-14 Spieler. Die Banditen hauen ab mit gestohlenem Gold, mitten durch einen engen, kurvigen Canyon. Sie können fliehen, oder einen Überrumpelungsangriff starten. Die Kräfte des Gesetzes haben ihrerseits die Möglichkeit, von Hinten oder seitlichen Passagen anzugreifen, oder die Schurken mit Dynamit auszuräuchern.
  • Mine Encounter - 6-12 Spieler. Die Gesetzeshüter bereiten einen Angriff auf die Mine in der Wüste vor, durch die die Banditen müssen. Das Mapdesign verlangt von beiden Seiten, konstant Angriffe zu starten, entweder über die Seiten oder it Deckungsfeuer frontal. Minder sind hier Schlüsselfiguren.
  • St. Peter's Gate - 4-10 Spieler. Auf einem engen Gebirgspass begegnen sich zwei Banden. Die schnelle Map zwingt die Spieler in viele Nahkämpfe. Auf einem Felsen in der Mitte steht der Goldsack, die Seite der er zufällt, wird den Rest des Spieles einen entscheidenden Vorteil haben. Twilight - 12-16 Spieler. Die Gesetzlosen wollen einen Goldzug überfallen, schielen aber auch auf die wertvollen Gegenstände im Haus des Bürgermeisters. Beides muss die Gegenseite beschützen. Dies ist die größte Stadt-Map in Call of Juarez, und es ist leicht, die Sheriff's zu verwirren, weil die Goldsäcke am anderen Ende der Karte stehen. Wenn sie sich nur bei einem der Säcke verschanzen, haben sie kaum eine Chance es rechtzeitig zum anderen zu schaffen.

Wer das 222 mb schwere Mappack noch nicht hat, sollte hurtigst in unser Downloadarchiv schauen, und sich für wilde Schiessereien zur Weihnachtszeit eindecken.

Call of Juarez ist für PC und seit dem 26. Juni 2007 für Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.