Call of Duty: WWII erscheint Anfang November und wird auch sicherlich auf den großen Plattformen Youtube und Twitch ein gigantisches Thema sein. Doch vor allem Youtuber fürchten sich schon jetzt vor dem Shooter. Aufgrund des Settings im Zweiten Weltkrieg sollen die Werbeeinnahmen extrem eingeschränkt werden.

Call of Duty: WWII - Youtuber erwarten extremen Einbruch der Werbeeinnahmen

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Schadet das Setting von Call of Duty: WWII den Youtubern?
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Diese Theorie entsprang durch ein Experiment von Youtuber "PrestigeIsKey". Er hatte ein Video zu Call of Duty: WWII hochgeladen und diesem ein Video über eine abgelaufene Milch entgegengestellt. Während das Video zum Shooter etwa 100.000 Views bekam, lief die Milch mit etwa 30.000 Aufrufen deutlich schlechter. Und trotzdem bekam das Milchvideo etwa vier Mal so viel Werbeeinnahmen, wie Call of Duty: WWII. Laut dem Youtuber macht die Plattform keinen Unterschied zwischen Spiel und echten Szenen aus dem Zweiten Weltkrieg und beschränkt dadurch auch die Werbeeinnahmen.

Andere Möglichkeiten für Content-Creator

Auch andere Youtuber berichten von dem Trend, mehr Views aber weniger Einnahmen zu bekommen. Mittlerweile wenden sich viele von der Videoplattform ab und gehen mit ihrer Community zu Twitch über. Die Kombination von direkten Spenden mit anderen Unterstützungsplattformen (wie beispielsweise Patreon) verdienen die Content-Creator dort deutlich mehr.