Call of Duty: WWII wird ohne Zweifel ein großer Triple-A-Titel- Doch die Macher wollen auch die kleinen Aspekte nicht außer Acht lassen, wie sie in einem Interview verrieten. So soll vor allem in Sachen Storytelling eine dicke Scheibe von Indie-Titeln wie Firewatch oder Gone Home abgeschnitten werden.

Call of Duty: WWII - Shooter nimmt sich Indie-Spiele als Vorbild

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Firewatch und Call of Duty. Wie passt das zusammen?
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Firewatch ist eins meiner liebsten Spiele und Gone Home war ebenfalls sehr gut“, erklärte Senior Creative Director Bret Robbins gegenüber Glixel. „Games werden erwachsen und das Publikum ist gebildet. Sie erwarten häufiger eine gute Story. Nicht nur die Blockbuster, sondern auch die Indie-Spiele, pushen das ganze Genre nach vorn. Ich nehme diese Spiele als Vorbildbild und Inspiration in Sachen Technik. Wir haben keine Angst davor, uns mit der Story Zeit zu lassen. Wir wollen etwas Bedeutungsvolles und tiefes. Man braucht die ruhigen Momente, um den Bombast auszugleichen. Man braucht beides oder eines davon bleibt zurück. Wir haben von den anderen Spielen gelernt und versuchen, dies auch in Call of Duty: WWII einzubauen.“

Der Höhepunkt von Call of Duty: WWII

Unsere Story konzentriert sich dieses Mal deutlich mehr auf die einzelnen Charaktere. Der große Moment bleibt schwach, wenn man sich nicht um die Leute schert, mit denen man sich in die Schlacht begibt. Der Höhepunkt der Story steht oder fällt damit, wie sehr sich der Spieler mit den Charakteren verbunden fühlt. Das ist ein hohes Risiko und etwas, mit dem viele Spiele Probleme haben.“