Call of Duty: WW2 hatte einen holprigen Start. Viele Verbindungsabbrüche und einige andere Probleme haben den Spielern den Launch gehörig vermiest. Damit die Entwickler sich zunächst auf die Behebung dieser Probleme konzentrieren können, wird die Einführung der Mikrotransaktionen verschoben.

Noch dauert es ein paar Tage, bis Call of Duty: WW2 mit Mikrotransaktionen beliefert wird.

Die sogenannten Call-of-Duty-Points werden nun erst am 21. November 2017 ins Spiel eingeführt. Mit ihnen könnt ihr dann weitere Supply Drops in Call of Duty: WW2 kaufen und diese im Hauptquartier öffnen. Alle Käufer der Digital-Deluxe-Edition erhalten an diesem Tag dann auch endlich die 1.100 CoD-Punkte, die zusammen mit dieser Version verkauft wurden. Ob noch weitere Items mit den Items in Call of Duty: WW2 gekauft werden können, steht aktuell noch nicht fest. Sobald der 21. November 2017 gekommen ist, dürften alle erwerbbaren Items unter dem Shop-Tab im Spiel erscheinen.

Erst die Probleme, dann die Mikrotransaktionen

Zunächst sollen die Probleme von Call of Duty: WW2 behoben werden, über die einige User noch berichten. Vor zwei Tagen erschien bereits ein Patch, der die meisten Bugs und Abstürze in den Griff bekommen haben sollte. Falls es bei euch immer noch zu Problemen kommen sollte, empfehlen wir den direkten Weg über den Support von Activision. Bekommen die Entwickler mehr Einsicht über die Systeme, auf denen es zu Problemen kommt, wird auch schneller eine Lösung gefunden.