Call of Duty: WW2 wird in Australien geschnitten. Eine Szene, die den sexuellen Übergriff auf eine Frau andeutet, wird nicht in der finalen Version des Shooters zu sehen sein. Wird diese Szene auch in den restlichen Teilen der Welt aus dem Spiel entfernt?

Call of Duty: WWII wird in Australien geschnitten.

Da es sich hierbei vielleicht um einen Spoiler über die Kampagne von Call of Duty: WWII handelt, warnen wir an dieser Stelle davor, weiterzulesen. Wichtige Punkte werden nicht verraten. Wer allerdings komplett ohne Vorwissen ins Spiel gehen will, sollte die folgenden Zeilen vermeiden. In der Szene übernimmt der Spieler Rosseau, eine weibliche Spionin, die ein Gebäude der Deutschen infiltriert. Als sie das Gebäude betritt, wird eine Frau von einem Soldaten in einen Schrank gezerrt. Öffnet der Spieler den Schrank, schickt der Soldat diesen mit rauen Worten fort. Man hat dann die Wahl, ihn auszuschalten oder wieder zu gehen. Entfernt man sich von dem Schrank, hört man, dass der Soldat seine Hose öffnet und sich der Frau nähert. Diese schreit und die Szene endet.

Änderungen an der Szene

In Australien wurde das Aussehen der Frau in Call of Duty: WWII geändert. Sie trägt nun eine Hose statt einen Rock. Die Geräusche, die das Öffnen der Soldatenhose andeuten, wurden entfernt. Ob diese Änderungen in allen Versionen des Spiels enthalten sein werden, bleibt abzuwarten. In der deutschen Version wird es aber auf alle Fälle Schnitte geben. In dieser werden verfassungsfeindliche Symbole komplett ausgetauscht.