Nachdem Call of Duty: Infinite Warfare im letzten Jahr einen weiteren Schritt in Richtung Zukunfts-Setting gemacht hatte, kehrt die Reihe 2017 in die Vergangenheit zurück. Denn in Call of Duty: WWII wird es - wie der Name bereits suggeriert - wieder um den Zweiten Weltkrieg gehen. Bevor das Spiel offiziell gezeigt wird, erklärt Activision CEO Eric Hirshberg bereits, warum die Entscheidung auf diese Zeit fiel.

Call of Duty: WWII - Darum geht es zurück in den Zweiten Weltkrieg

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuCall of Duty: WWII
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 8/91/9
Warum geht Call of Duty in der Zeit zurück?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Vor drei Jahren, als wir mit der Idee für dieses Spiel um die Ecke kamen und entschieden, dass es wieder zurück zu den Wurzeln geht, konnten wir nicht ahnen, dass dasselbe Jahr von etlichen Weltkriegsfilmen in den Kinos und Konkurrenz geprägt sein würde, die ebenfalls dieses historische Setting wählen“, so Hirshberg im Interview mit Polygon. „Aber wir haben uns damals mit den Führungskräften von Sledgehammer Games zusammengesetzt und sie waren sofort davon begeistert. Sie haben diese große Vision uns nicht nur zu den Wurzeln zurückzubringen, sondern diese auch noch mit neuen, frischen Ideen anzureichern.“

Lehrstunden mit Infinite Warfare

Ich denke, dass Infinite Warfare ein wirklich gutes Spiel ist. Ich glaube, dass es durchaus zwei Seiten gibt. Zum einen war es ein hochwertiges Spiel, bei dem Infinity Ward einen hervorragend Job geleistet hat. Zum anderen kann es sein, dass es einfach zur falschen Zeit in Sachen Rhythmus herausgekommen ist, wenn man sich die Kultur und das Publikum ansieht.“