Seit Jahren gibt es eine Technik in Call of Duty, die vielen Spielern (zumindest denen, die es nicht beherrschen) tierisch auf den Keks geht. Quickscoping mit Scharfschützengewehren ist schon lange Teil des Spiels. In Call of Duty: WW2 bemühen sich die Macher nun darum, dass die umstrittene Technik schwieriger wird.

Sniper haben es in Call of Duty: WW2 nun etwas schwerer.

Vor wenigen Tagen wurde ein neues Update für Call of Duty: WW2 veröffentlicht. Dieses macht Quickscoping nun deutlich schwieriger. Denn die ADS-Zeiten (Aim down Sight) wurden erhöht. Dies bedeutet, dass es nun länger dauert, bis das Quickscopen realisiert werden kann. Genug Zeit für die Feinde, die euch gegenüberstehen, um euch im Duell zu besiegen. Ob die Änderungen von Dauer sind, wird sich noch zeigen. Das Feature spaltet die Community von Call of Duty: WW2. Möglich, dass die Fans sich dafür stark machen, dass es demnächst wieder einfacher wird. Vor allem dann, wenn es nun richtig schwer geworden ist, Gegner mit Quickscoping zu treffen.

Die Gründer verlassen das Boot

In dieser Woche haben auch die beiden Mitgründer von Sledgehammer Games bekanntgegeben, dass sie ihr Studio verlassen. Nach dem Erfolg von Call of Duty: WW2 wenden sich Glen Schofield und Michael Condrey ausführenden Posten bei Publisher Activision Blizzard zu.

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