Dass der Zweiter-Weltkrieg-Shooter Call of Duty: World at War nicht besonders geizig mit Blut und Brutalität umgeht, dürfte seit dem ersten Trailer klar sein. In einem Interview plauderten nun zwei Treyarch-Mitarbeiter über die harten Darstellungen. Die Hersteller haben sich vorgenommen, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, um Geschehnisse realistischer darstellen zu können.

Creative Director Rich Farelly: "Stell dir vor, du bist der Soldat mit dem Flammenwerfer und dir kommen plötzlich verbrannte Menschen entgegen, die dich mit ihrem Katana angreifen, obwohl sie schon fast tot sind. Diese Szene ist so dermaßen grausam und fordert wirklich Nerven, aber genau so ist es passiert. Die Spieler sollen selber erleben, wie hart gekämpft wurde und wie sehr es schmerzen kann, eigene Kameraden in diesem Kampf zu verlieren. "

Senior Producer Noah Heller: "World at War soll dem Spieler nahe bringen, dass damals Menschen wirklich gestorben sind, und das in einem Krieg, der ohne Skrupel und Rücksicht über die Soldaten hinweg gefegt ist."

Call of Duty: World at War ist für DS, PC, PS2, PS3, Wii und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.