Der neuste „Call of Duty“-Teil soll diesmal ohne derart kontroverse Elemente auskommen, wie das berühmte Flughafen-Level aus Call of Duty: Modern Warfare 2, versichert Infinity Ward.

Call of Duty: Modern Warfare 3 - Soll ohne starke Kontroversen auskommen

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Wenn MW3 unverändert die USK-Freigabe bekommt, dürfte die Aussage wohl stimmen
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Wie Creative Strategist Robert Bowling gegenüber GamesMarkt erklärt, habe man zwar einige „sehr intensive Momente“ in den Verlauf der Story gepackt, aber nichts davon würde seiner Meinung nach eine ähnliche Diskussion auslösen, wie es bei Modern Warfare 2 der Fall war. Er fügt aber noch hinzu: „Ich muss natürlich erwähnen, dass in diesem Moment die Arbeit am Spiel noch nicht abgeschlossen ist, aber das ist der Stand heute."

Bisher haben wir von Modern Warfare 3 nur das gesehen, was in keinem Call of Duty fehlen darf: Explosionen und Skriptereignisse am laufenden Band. Dass Spieler nicht langsam müde werden von der dauerhaften Action, glaubt Bowling nicht: „Neben den großen Schlachten gibt es immer wieder auch Passagen, die sich komplett davon unterscheiden. Die Level in Afrika und den anderen Teilen der Erde spielen sich komplett unterschiedlich.“

Ganz ohne Skandal ging es bislang aber doch nicht, dafür sorgten britische Medien.

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