Mit Call of Duty: Infinite Warfare wenden sich die Entwickler ein wenig von der Tradition der Reihe ab. Statt den Multiplayer-Modus noch schneller als Black Ops 3 zu machen, haben sie sich dazu entschieden, das Ganze etwas herunterzufahren, um den Spielkomfort für die Gamer wieder anzuheben. So soll der Multiplayer von Infinite Warfare auch wieder mehr Spaß machen.

Call of Duty: Infinite Warfare - Langsamerer Spielfluss für mehr Spielspaß

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Infinite Warfare legt den Fokus wieder auf direkte Konfrontationen.
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Es ist eine wirklich bewusste Entscheidung, das Ganze etwas herunterzufahren.“ verriet Senior Producer Jack O'Hara im Interview mit Twinfinite. „Eines der größten Probleme war, dass die Gegenspieler einfach außerhalb eures Sichtbereiches waren. Im Großteil der Begegnungen schaut jemand auf euch herab, ohne, dass ihr ihn überhaupt sehen könnt. Das führt zu sehr viel Frust, wenn ihr aus unmöglichen Winkeln erledigt werdet.“

Mehr Fokus auf die Begegnungen

Durch den etwas langsameren Spielablauf sollen wieder spannendere Gefechte von Angesicht zu Angesicht stattfinden. Dadurch liegt der Fokus wieder auf anderen Dingen und verschafft dem Ganzen laut den Entwicklern ein befriedigendes Spielgefühl. Zudem wurde der Respawn-Timer etwas angehoben, um den Spielern etwas mehr Zeit zwischen den Kämpfen zu gönnen. Call of Duty: Infinite Warfare erscheint am 4. November für Xbox One, PS4 und PC.

Call of Duty: Infinite Warfare - Die Geschichte von Call of Duty – von der Normandie bis ins Weltall

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