Aktuell scheint es bei den Verkaufszahlen von Call of Duty: Infinite Warfare nicht gerade rosig auszusehen. Denn wie die CNBC berichtet, hat sich der neue Teil der Shooter-Reihe deutlich schlechter verkauft, als der direkte Vorgänger Black Ops 3 im Vorjahr.

Call of Duty: Infinite Warfare - In den Verkaufszahlen deutlich hinter Black Ops 3

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/54Bild 56/1091/1
Verkauft sich Call of Duty: Infinite Warfare wirklich so schlecht?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Und dabei soll es nicht nur um ein paar verkaufte Einheiten gehen. Call of Duty: Infinite Warfare hätte sich demnach etwa 50 Prozent weniger verkauft als noch Black Ops 3. Die CNBC zitiert dabei einen Wall-Street-Analysten. Dabei geht es um die Verkaufszahlen in den USA. Zudem werden nur die Retail-Verkäufe einbezogen.

Mehr digitale Käufe?

Fraglich bleibt, ob Infinite Warfare sich mit digitalen Verkäufen aus der Affäre ziehen kann. Denn in den letzten Jahren haben immer mehr Spieler auf Downloads über Spieleplattformen wie Steam oder auf Key-Händler zurückgegriffen, um an Games zu gelangen. Die Aktien von Activision sprechen allerdings eine andere Sprache. Sie sind seit Oktober um mehr als 20 Prozent gesunken, was auf einen schwachen Start für Call of Duty: Infinite Warfare hindeuten würde. Activision selbst hat noch keine offiziellen Verkaufszahlen herausgegeben.

Call of Duty: Infinite Warfare ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.