Call of Duty wird auch weiterhin einem bestimmten Schema folgen, denn zu sehr verändern will man die Reihe laut Executive Producer Mark Rubin nicht. Das hat auch einen ganz bestimmten Grund: eSport.

Call of Duty: Ghosts - Mark Rubin: Wir können die CoD-Reihe nicht zu sehr verändern

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Call of Duty wird seinen Shooter-Wurzeln immer treu bleiben.
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Call of Duty ist im Multiplayer eine der populärsten Spielereihen und verfügt sogar über seine eigene Meisterschaft, die in diesem Jahr mit einem Preisgeld von einer Million Dollar dotiert wurde.

Dabei führt Rubin einen Vergleich mit dem Sport Fußball an. Würde es hier die Entscheidung geben, dass im nächsten Jahr nur noch sieben Spieler auf dem Rasen um den Ball kämpfen und ihre Hände dabei verwenden dürfen, würden nicht mehr viele Fans den Spielen beiwohnen. Und so ähnlich verhalte es sich auch bei Call of Duty.

Man könne nicht zu viel an den Hauptregeln ändern, die da wären: "Du bist der Spieler, es spielt in der Ego-Perspektive, du hast eine Waffe in deiner Hand und rennst herum, um andere Spieler abzuschießen."

Dafür aber könne man andere Dinge ändern, wie etwa die Charakter-Anpassung, ein verbessertes Movement, die Welt noch interessanter gestalten, neue Modi hinzufügen und dynamische Maps anbieten. Auch könne man neuartige Wege des Spielens anbieten, als Beispiel nennt er hier das Squad-System in Call of Duty: Ghosts.

Man könne also immer neue und interessante Dinge hinzufügen, um ein Spiel noch besser als das vorherige zu machen. Erwartet jedoch keine Komplettveränderung.

Call of Duty: Ghosts ist für PC, PS3, Xbox 360, seit dem 22. November 2013 für Xbox One und seit dem 29. November 2013 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.