Schießen, ducken, schießen, rennen, schießen: Call of Duty: Ghosts ändert naturgemäß wenig bis gar nichts am Konzept der Serie und liefert euch genau die brachialen Gefechte, für die die Shooter-Reihe so sehr gemocht wird. Weil's trotzdem gelegentlich mal haken kann, führen wir euch in unserer Call-of-Duty-Ghosts-Komplettlösung durch alle Tücken der Kampagne und geben wichtige Überlebenstipps. Feuer frei!

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Schon wieder ein Jahr rum? Seit 2006 erscheint im regelmäßigen Turnus ein neuer Call-of-Duty-Teil und natürlich ist das auch in diesem Jahr nicht anders. Noch immer lauft ihr an riesigen Explosionen vorbei, mäht Heerscharen von Gegnern über den Haufen und springt dem Tod mehr als einmal von der Schippe – oder auch nicht. Je nachdem, wie geschickt ihr euch anstellt.

Damit euch das virtuelle Ableben so selten wie möglich ereilt und ihr nicht an knackigen Stellen festhängt, geben wir euch mit unserer Call-of-Duty-Ghosts-Komplettlösung nicht nur eine umfangreiche Hilfestellung an die Hand, sondern geben auf dieser ersten Seite auch einige allgemeine Tipps, Tricks und Hinweise, mit denen ihr die Gefechte besser überstehen könnt.

Allgemeine Hinweise, Tipps und Tricks

1. Deckung ist alles
Wenn ihr bereits mehr als eineinhalbmal einen Shooter gespielt habt, werdet ihr diese Lektionj vermutlich bereits verinnerlicht haben. Auf freier Fläche präsentiert ihr euch im Gefecht quasi selbst auf dem Silbertablett und gebt ein leichtes Ziel ab, das eure Feinde gern unter Beschuss nehmen werden. Versucht deshalb immer und überall, den größten Teil eures Körpers hinter einer stabilen Deckung in Sicherheit zu bringen. Zeigt nur so viel Fläche, wie zum Schießen unbedingt notwendig ist.

2. Regelmäßig nachladen
Ihr steht einem Gegner gegenüber, zielt, drückt den Abzug – und nichts passiert. Keine schöne Vorstellung. Damit dies nicht passiert, solltet ihr unbedingt so oft wie möglich nachladen, um immer so viele Patronen wie möglich im Magazin zu haben. So abgedroschen es klingen mag: Im Zweifelsfall kann es auf jede einzelne ankommen. Auch wenn ihr die verbleibenden Geschosse in einem Magazin beim Wechseln theoretisch verlieren müsstet, ist dies in der Praxis nicht der Fall. Ladet aber nicht um jeden Preis nach, da ihr während dieser kurzen Aktion weitestgehend schutzlos seid. Sucht ausreichend Deckung und stellt sicher, dass innerhalb der nächsten Sekunden niemand plötzlich vor euch stehen wird.

3. Schnell im Nahkampf reagieren
Ist genau dieser Fall doch eingetreten, ist ein direkter Nahkampfangriff oft die beste Wahl. Das gilt übrigens weitestgehend für jede Eins-gegen-eins-Konfrontation, bei der ihr eurem Gegner unmittelbar gegenüber steht. Ein Messerstich ist blitzschnell, tödlich und vor allem eines: lautlos. Ihr werdet im Laufe der Kampagne in mehrere Situationen geraten, in denen es cleverer ist leise zu agieren. Während eine Waffe alles und jeden im näheren Umkreis alarmiert, ist eure Klinge ein leiser und effektiver Todbringer, dem zudem nie die Munition ausgehen kann.

4. Zwischen Hüftfeuer und Zielvorrichtung unterscheiden
Euch stehen prinzipiell zwei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, eure Bleispritzen abzufeuern: relativ unpräzise, dafür schnell aus der Hüfte oder präzise mit Hilfe einer Zielverrichtung (Kimme und Korn, Rotpunktvisier usw.). Es gibt hier keine beste Variante, sondern stets nur eine bessere. Im Grunde zielt ihr mit speziellen Vorrichtungen immer genauer, doch schränken diese eure Bewegungsmöglichkeit zum Teil drastisch ein. Außerdem kann es, je nach Größe und Schwere der Waffe, eine kurze Zeit dauern, bis ihr die Zielhilfe de- bzw. aktiviert habt. Das Hüftfeuer ist dagegen eher unpräzise und zum „Rausrotzen“ der Kugeln gedacht, dafür könnt ihr euch jedoch deutlich schneller bewegen. Entscheidet je nach Situation, worauf ihr mehr Wert legt.

5. Stehen, ducken, liegen?
Im Grunde ist es hier ähnlich wie bei den Schussmöglichkeiten: Entweder, ihr schießt möglichst präzise oder habt ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Im Stehen ist logischerweise Letzteres der Fall, wobei ihr beim Sprinten noch deutlich mehr Tempo zulegt, dafür allerdings gar nicht mehr schießen könnt. Während die Hocke einen guten Kompromiss darstellt, seid ihr im Liegen beinahe gänzlich bewegungsunfähig, schießt dafür aber mit höchster Präzision.

6. Schusssalven statt Dauerfeuer
Je länger ihr ununterbrochen eine Waffe abfeuert, desto weiter streut diese, wodurch eure Genauigkeit rapide abnimmt. Schießt deshalb lieber immer wieder kontrolliert in kurzen Salven.

7. Zur Zweitwaffe wechseln
Häufig wird euch mitten im Gefecht die Munition ausgehen. Anstatt dann mitten im Sperrfeuer nachzuladen, solltet ihr auf eure Zweitwaffe wechseln. Das geht deutlich schneller und steigert eure Überlebenschancen damit enorm. Aus diesem Grund sollte auch eure Zweitwaffe stets durchgeladen sein. Achtet außerdem darauf, die Pistole zum Start einer jeden Mission möglichst schnell gegen eine bessere Waffe auszutauschen.

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