Call of Duty: Black Ops 4 hat sich endlich der Weltöffentlichkeit gezeigt und einige Theorien bestätigt, die im Vorfeld aufgetaucht sind. So wird es zwar einen Battle-Royale-Modus für den Shooter geben, Singleplayer-Spieler schauen in diesem Jahr aber in die Röhre. In einem Interview erklären die Entwickler, warum es zu dieser Entscheidung kam.

Der Teaser zu Call of Duty: Black Ops 4:

Call of Duty: Black Ops 4 - Teaser Trailer10 weitere Videos

Als wir dieses Spiel gestartet haben, hatten wir gar nicht die Idee, eine traditionelle Kampagne zu erstellen“, verriet Dan Bunting, Studio Co-Head bei Treyarch, gegenüber Polygon. „Das war einfach nicht Teil des Plans. Wir wollten von Anfang an ein Spiel schaffen, dass immer mit Freunden spielbar ist. Das war unsere Mission von Tag 1 an. Im Laufe der Entwicklung gibt es natürlich immer Herausforderungen. Einige Dinge sind mutig und verrückt oder innovativ. Manchmal funktionieren sie und manchmal eben nicht. Im Laufe der Entwicklung nimmt man immer die besten Ideen und entwickelt sie weiter. Und das sieht man heute.“

Ersatz durch andere Modi

Im Grunde wird der Singleplayer durch den ausgebauten Multiplayer ausgeglichen. Mehr Zombies und ein neuer Battle-Royale-Modus, der sich noch präsentieren muss, sollen für die fehlende Kampagnen entschäden. Was haltet ihr von der Idee? Richtige Entscheidung für Call of Duty: Black Ops 4 oder sollte es immer einen Singleplayer mit Story geben?

Call of Duty: Black Ops 4 ist für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.