Call of Duty: Black Ops 4 hat keinen Singleplayer. Das dürfte wohl die Änderung sein, über die in diesem Jahr am meisten gesprochen wird. Ein großer Teil der Community versteht diesen Schritt nicht und übt Kritik an den Entwicklern. Diese äußern sich nun zu dem Feedback und geben zumindest einen kleinen Kompromiss.

Blackout ist die große Neuerung von Call of Duty: Black Ops 4:

Call of Duty: Black Ops 4 - Official Blackout Introduction Trailer5 weitere Videos

Änderungen sind immer hart für die Menschen“, so Treyarchs Dan Bunting gegenüber Gamerant. „Treyarch hat euch über die Jahre noch nie hängen gelassen. Dies ist ein Studio, das bekannt dafür ist, immer die beste Erfahrung, die ihr kennt und liebt, abzuliefern. Das gilt ganz besonders für die Black Ops-Reihe. Wir bringen euch so viel mehr von dem, mit dem die Spieler sowieso ihre meiste Zeit in der Reihe verbringen. [...] Wir bringen aber auch eine Reihe von Solo-Missionen, die euch ein tieferes Verständnis von der Funktion jedes Spezialisten bringen sollen, bevor ihr in den Multiplayer eintaucht.“

Kommt noch ein Singleplayer?

In einem anderen Interview mit Gamerant verriet Senior-Producer Yale Miller, dass der Singleplayer vielleicht nicht ewig Call of Duty: Black Ops 4 fern bleiben wird. Die Entwickler denken nach dem Release immer darüber nach, was ihrem Spiel noch fehlt und was sich die Fans wünschen. Und sollte dies eine traditionelle Kampagne sein, dann wird diese eventuell noch nachgeliefert.

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