Eine Selbstmordanimation im Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops musste wieder entfernt werden, denn das ESRB hatte etwas dagegen.
Die Animation musste gestrichen werdenAuf dem 'Call of Duty XP'-Event wurde ein Panel zum Multiplayer-Modus von Black Ops abgehalten, auf dem einige Entwickler über die Entstehungsgeschichte und wieder entfernte Features sprachen.
Dazu gehört auch die Selbstmordanimation, die beim Perk „Zweite Chance“ zum Einsatz gekommen wäre. Wenn man getroffen wurde und am Boden liegt, kann man per Knopfdruck seinem Elend ein Ende machen. Ursprünglich hatten die Entwickler dazu eine passende Animation eingebaut, bei der der eigene Charakter die Pistole unter das Kinn führt und abdrückt. Es wurde in dieser Form auch an das amerikanische ESRB zur Altersfreigabe übergeben, die allerdings strenge Vorschriften für die Darstellung eines Selbstmordes haben. Deshalb musste man es wieder entfernen.
Treyarch hat auch an einem Remake der World at War-Map Castle gearbeitet, die auf den Namen War Museum hören sollte. Zwar war sie bereits relativ weit fortgeschritten, wurde jedoch nie fertiggestellt.
Während der Q&A-Runde kam die Frage nach weiblichen Spielermodellen auf, an denen tatsächlich auch gearbeitet wurde. Die Unterschiede bei den Hitboxen hätten sich allerdings auf die Balance ausgewirkt und zu viel Speicher benötigt. Es wurde zwar kurz daran gearbeitet, letztendlich sahen die Frauen dann aber aus wie Männer.
Eine weitere Enthüllung: In World at War gab es einen Killstreak in Form eines Kamikaze-Pilotenr, der es aber nicht ins fertige Spiel geschafft hat.






















WIESO? Was soll das? Ich mein das is vielleicht das einzige was die Spieler mal daran erinnern könnte was sie Spielen,das den ein oder anderen vielleicht auffällt: "Hey wenn man sich selbst erschiesst muss man schon extrem verzweifelt sein". Das einfach mal klar wird das der Krieg scheiße is. Ich warte bis heute auf ein Spiel das richtig schön Brutal ist, wenn es darum geht das dem Typen den man eigentlich witzig und symphatisch findet der Schädel vom Körper geschossen wird und als Reaktion wird einem gesagt das man sich das Hirn ausm Gesicht wischen und weiterschießen soll.
Hoffe man versteht was ich meine. (Satzbauchamp yeah)
ganz so ist es dann nicht...und wenn man den mc donalds kaffee case etwas näher kennt würde man das nicht schreiben (google mal nach den bildern)...amerikanische gerichte sind bei zivilklagen restriktiv...
Wie Pispers mal sagte: "Ein Amerikaner ist die Orchidee unter den Menschen. Schüttel mal einem Ami Kaffee auf die Hose, da kommst Du aus dem Zahlen nicht mehr raus. Da zahlst Du selbst noch an seine Kinder, weil sie mit einem traumatisierten Vater aufwachsen mussten. 200$ ist der gängige Kurs für einen Toten afganischen Zivilisten. Da können sie sich ausrechnen, wieviel afganische Zivilisten sie töten müssen, bevor sie einem Ami Kaffee auf die Hose schütten dürfen..."
Aber wenn du gemerkt hast "aha das ist der Experte mit dem 1. nervösen und 2. zielgenauen Zeigefinger der im gegnerischen Team das meiste kann", oder wenn es gar derjenige Spieler ist, der dort die Kommandos gibt (tut man sowas? in einem Raid oder einer guten Dungeongruppe tut man das ja im Grunde schon), ist es vielleicht schon klug, auf die Punkte zu verzichten und ihn dort liegenzulassen. Könnte ich mir zumindest vorstellen.
Ich weiß nicht bei welchem CoD, aber im Multiplayer gibts eine Fähigkeit "Eliminator", die erlaubt es einem nachdem man tödlich getoffen wurde noch einige Sekunden am Boden zu liegen und mit einer Pistole Rache auszuüben. Das verzögert aber den Respawn und wenn man an einer Stelle stirbt, an der man nichts mehr ausrichten kann, kann man sich sozusagen selbst ein paar Sekunden vorher das Leben nehmen um schneller wieder am Respawn zu stehen.
Nur ist das ja im technischen Sinne kein Selbstmord, für gewöhnlich läuft man da in ein Mob,
Nur ist das ja im technischen Sinne kein Selbstmord, für gewöhnlich läuft man da in ein Mob, springt in einen Abgrund oder dergleichen. Da Mobs und Abgründe in Shootern ja nun eher selten sind und Gegner über Nooblevel sicher nicht den Fehler machen, einen kampfunfähigen Gegner zu töten und so seinen Respawn zu ermöglichen, macht es schon Sinn, dem Spieler die Kontrolle über den Respawn selbst zu überlassen.
Hm stimmt aber wenn der eine Spieler den anderen nicht tötet sondern nur kampfunfähig liegen lässt dann bekommt er keine Punkte
Nur ist das ja im technischen Sinne kein Selbstmord, für gewöhnlich läuft man da in ein Mob, springt in einen Abgrund oder dergleichen. Da Mobs und Abgründe in Shootern ja nun eher selten sind und Gegner über Nooblevel sicher nicht den Fehler machen, einen kampfunfähigen Gegner zu töten und so seinen Respawn zu ermöglichen, macht es schon Sinn, dem Spieler die Kontrolle über den Respawn selbst zu überlassen.
Nur so drastisch, dass man sich die Wumme ins Gesicht steckt, muß es vielleicht wirklich nicht sein. Ein Respawn-Knopf erfüllt sicher den selben Zweck.