In einem Interview teilte Activisions CEO Eric Hirshberg, wie sie es geschafft haben, Hollywoodstar Kevin Spacey für Call of Duty: Advanced Warfare zu gewinnen.

Call of Duty: Advanced Warfare - Wie Activision Hollywood-Ass Kevin Spacey für das Projekt gewinnen konnte

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Unverkennbar: Hollywoodstar Kevin Spacey
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Als der erste Trailer zu Activision und Sledgehammer Games' Call of Duty: Advanced Warfare veröffentlicht wurde, staunte die Internet-Gemeinde nicht schlecht. "War das etwa Kevin Spacey?" So oder ähnlich dürften die ersten Reaktionen der Fans gewesen sein. Tatsächlich hatte Activision es geschafft, Hollywoodstar Kevin Spacey für das neueste 'Call of Duty'-Spiel zu gewinnen. Doch wie schaffte es der Publisher, den zweifachen Oscar-Gewinner und ambitionierten Theater-Schauspieler Spacey für ein Spiel zu begeistern, das nicht gerade für seine anspruchsvollen Stories bekannt ist?

In der Vergangenheit konnte Activision schon immer Hollywoodgrößen als Synchrosprecher anheuern. So sprach Kiefer Sutherland etwa Sgt. Roebuck in Call of Duty: World at War, während Gary Oldman gleich in drei 'Call of Duty'-Titeln Viktor Reznov vertonte.

Doch Performance Capture? Das war bislang bei keinem Star der Fall. Bis Kevin Spacey kam. Er habe Jonathan Irons, dem CEO von Atlas Corporation nicht nur seine Stimme geliehen, sondern auch sein Konterfei und seine Gestik.

Ausschlaggebend für Spacey war wohl das für ihn neue Medium des Spiels. Als neugieriger und experimentierfreudiger Darsteller, der sich mit House of Cards auch für eine Webserie nicht zu schade war, faszinierte ihn nicht nur die Technologie des Performance Capture, sondern auch die Zahl der Spieler, die er erreichen könne.

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