Bei Sledgehammer Games haben sich einige Personalwechsel ergeben. Denn die Mitgründer des Studios Glen Schofield und Michael Condrey haben ihren Hut genommen. In Zukunft wird das Call-of-Duty-Studio unter einer anderen Flagge weitergeführt. Doch was bedeutet dies für die Call-of-Duty-Reihe?

Die beiden Mitgründer von Sledgehammer Games verlassen das Studio.

Condrey und Schofield werden allerdings nicht ganz aus der Welt sein. Sie nehmen nun neue Stellen beim Publisher Activision Blizzard ein. Welchen Posten sie genau bekleiden werden, wurde noch nicht verraten. An ihrer Stelle wird Aaron Halon treten. Auch er ist eines der Gründungsmitglieder von Sledgehammer Games, war vorher als Director of Product Development tätig und hat über 20 Jahre Erfahrung in der Gaming-Branche sammeln können. 2009 wurde das Studio gegründet, nachdem Schofield und Condrey Visceral Games verlassen hatten. Kurz darauf schlug Activision zu und kaufte die Entwickler auf.

Der Wechsel nach dem Erfolg

Dass Schofield und Condrey genau diesen Zeitpunkt gewählt haben, um abzutreten, ist nicht überraschend. Denn Call of Duty: WW2 wurde von Sledgehammer Games entwickelt und hat im Gegensatz zu seinen Vorgängern viele Kritiker und Spieler überzeugen können. Das nächste Call of Duty wird wieder von Treyarch entwickelt. Genug Zeit also, um bei Sledgehammer Games einen Wechsel durchzuführen, ohne Projekt zu gefährden. Dem nächsten Shooter-Ableger sollte also nichts im Wege stehen.

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