Mit "Project Beachhead" will Activision eine Online-Community und Service-Plattform rund um die Call-of-Duty-Spiele erschaffen. Ein Free2Play-Ableger soll zudem den asiatischen Markt erobern.

Call of Duty - Online-Plattform à la Battle.net in Arbeit, Asien bekommt Free2Play-Ableger

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Activision baut Call of Duty immer weiter aus
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Das eigens für diese CoD-Online-Plattform gegründete Studio "Beachhead" arbeitet schon seit über einem Jahr an dem Projekt. Dort soll eine große Online-Community entstehen, die exklusive Inhalte erhält und eine Reihe an Diensten in Anspruch nehmen kann. Um was es sich dabei genau handelt, wurde noch nicht erwähnt.

Das Vorbild dürfte dabei jedoch eindeutig Blizzards Battle.net sein. Womöglich wird man alle zukünftigen CoD-Spiele an diese Online-Plattform binden. Auch das immer wieder spekulierte (optionale) Abo-Modell, welches Activision bisher immer dementiert hat, oder andere kostenpflichtige Leistungen (zusätzliche Maps?) kommen dabei in den Sinn. "In naher Zukunft" sollen wir mehr darüber erfahren.

Noch weniger ist über Spiel mit dem Arbeitstitel "Call of Duty China" bekannt. Nur, dass es sich mit einem Free2Play-Modell mit Mikrotransaktionen finanzieren wird und nicht mehr in diesem Jahr erscheint.

Nebenbei wurde auch angekündigt, dass der erste Call of Duty: Black Ops DLC "First Strike" am Donnerstag, den 3. März für die PlayStation 3 erscheint. Etwas ungewöhnlich, da der PlayStation Store eigentlich immer mittwochs aktualisiert wird (in den USA dienstags). Die PC-Version folgt schließlich „später im Quartal“, also spätestens am 31. März.