Neues aus der Gerüchteküche rund um das diesjährige Call of Duty. Der Branchen-Insider Marcus Sellars verriet über Twitter, dass er Infos zum neuen Shooter hätte. Demnach würden sich Activision und Treyarch wieder von dem klassischen Setting abwenden und stattdessen mit einem moderneren Setting in Call of Duty: Black Ops 4 weitermachen.

Call of Duty - Nächster Ableger soll Black Ops 4 sein

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Call of Duty soll in diesem Jahr zur Black-Ops-Reihe zurückkehren.
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Laut Sellars soll das Setting "modern, aber bodenständig" sein. Call of Duty: Black Ops 4 sollte im Falle, dass diese Infos stimmen, also ohne Jetpacks und Laserwaffen auskommen. Besonders interessant werden die vermeintlichen Details bei den Plattformen. Denn neben PC, Xbox One und PS4, die mittlerweile immer gesetzt sind, gibt Sellars auch die Nintendo Switch an. Damit wäre dies das erste Call of Duty für die neue Konsole. Black Ops 4 soll zudem von der Bewegungssteuerung der Konsole und dem HD-Rumble-Feature der Joy-Cons Gebrauch machen. Allerdings entsteht der Port von Call of Duty: Black Ops 4 nicht direkt bei Treyarch, sondern bei einem Studio, das sich besser mit der Nintendo Switch auskennt.

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Sind die Infos wahr?

Bislang lässt sich nur schwer sagen, ob ein Fünkchen Wahrheit hinter den Infos steckt. Schon im vergangenen Jahr vermuteten einige Analysten, dass 2018 Call of Duty: Black Ops 4 auf dem Plan stünde. Doch weder Treyarch noch Activision haben sich zu den Gerüchten geäußert. Vielleicht erfahren wir in den kommenden Monaten mehr über den nächsten Teil der Shooter-Reihe.