Gestern wurde Burnout Paradise Remastered angekündigt. Im März kommt der Arcade-Racer zurück und landet zunächst auf PS4 und Xbox One, bevor es Ende des Jahres auf dem PC heiß hergeht. Doch seit der Ankündigung gibt es einige Verwirrung bei den Fans. Denn Mikrotransaktionen stehen im Raum.

Burnout Paradise kommt ohne zusätzliche Mikrotransaktionen aus.

Denn schaut man sich den entsprechenden Eintrag von Burnout Paradise Remastered im Store der PS4 an, steht dort "optionale Ingame-Käufe". Viele Spieler haben vermutet, dass EA dem Klassiker weitere Zusatzinhalte bereitstellt, die dann für Echtgeld gekauft werden könnten. So vielleicht neue Fahrzeuge oder Skins für die Rennboliden von Burnout Paradise. Doch diesen Sorgen nahm EA gleich den Wind. Sie bestätigten Gegenüber der Seite PlayFront, dass es sich schlicht um einen Fehler im PSN handelt. Es wird in Burnout Paradise keine zusätzlichen DLCs geben. Alle bisher erschienenen Zusatzinhalte für den Arcade-Racer sind bereits in der Remaster-Version integriert.

Heiße Reifen und Ohren

Dazu bestätigte EA außerdem, dass der originale Soundtrack von Burnout Paradise enthalten sein wird. Im Vorfeld gab es Spekulationen, dass einige Songs wegen abgelaufener Lizenzen vielleicht ersetzt werden müssen. Doch auch hier gibt es den Klassiker in vollem Umfang. Burnout Paradise Remastered erscheint am 16. März 2018 für PS4 und Xbox One. Die PC-Version soll irgendwann 2018 folgen.

Burnout Paradise ist für PS3, Xbox 360, seit dem Februar 2008 für PC, seit dem 16. März 2018 für PS4 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.