Letzte Woche berichteten wir, dass Bungie und Activision Blizzard einen Zehn-Jahresvertrag unterschrieben haben. Und das wirbelte allerlei Gerüchte auf, unter anderem auch, dass Bungie womöglich die Call of Duty-Reihe übernehmen könnte.

Aussagen von Brian Jarrard, Community Manager bei Bungie, darüber, dass eine Zusammenarbeit mit Activision auch über die geplante neue Marke hinaus denkbar wär und eine Andeutung von Industrie-Analyst Arvind Bhatia, dass Bungie der ideale Ersatz für Infinity Ward wäre, machten Spieler neugierig und sorgten für wilde Spekulationen darüber, ob das nächste Modern Warfare tatsächlich aus dem Hause der Halo-Macher kommen könnte.

Jarrard sagte dazu in einem Telefon-Interview mit VideoGamer.com: "Ich kann verstehen, warum die Leute darüber spekulieren. Aber das ist definitiv nichts, an dem wir interessiert sind und es gab auch keine Diskussionen darüber.". Weiter fügte er hinzu: "Die Partnerschaft und jede Diskussion der vergangenen neun Monate behandelten lediglich das Thema, dass Bungie eine eigene Serie zum Leben erwecken soll. Wir freuen uns riesig darauf, an unserer eigenen Serie zu arbeiten. Die Erfindung eines anderen Studios voranzutreiben, würde uns nicht im Geringsten Spaß bereiten." .