Wie 'People Can Fly'-Gründer Adrian Chmielarz gegenüber Eurogamer erklärte, gab es zum damaligen Zeitpunkt bei dem Studio bereits Ideen für Bulletstorm 2, bevor er das Unternehmen schließlich verlassen hatte.

Bulletstorm 2 - Zweiter Teil sollte noch abgedrehter werden

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"Die Sache ist, dass wir Bulletstorm 2 entwickeln wollten und es ein Konzept dazu gab, und ich denke, es wäre ein großartiges Spiel gewesen", so Chmielarz. Bulletstorm sollte noch abgedrehter und verrückter als dessen Vorgänger werden.

Darüber hinaus nennt er die Marketing-Kampagne als eines der Probleme, mit denen Bulletstorm zu kämpfen hatte. Sie sei schlecht gewesen, da sie das Spiel eher als eine Art "Action-Adventure-Pulp-Sci-fi-Rollercoaster" verkaufte und nicht als ein witziges und albernes im 'Bad Company'-Stil gehaltenes Spiel.

Man zeigte ihm damals die Marketing-Materialien und er fand es witzig, weshalb man also diesen Schritt ging. Es sei am Ende aber eine Fehlentscheidung gewesen. Er wollte einen "etwas ernsteren" Ton mit dem Launch-Trailer vermitteln.

Vor fast genau einem Jahr gab Epics Mike Capps die Einstellung von Bulletstorm 2 bekannt. Wie es damals hieß, befand sich das Spiel zum Teil in Entwicklung, doch man fand ein besseres Projekt für People Can Fly. Irgendwann jedoch würde man gerne zu Bulletstorm zurückkehren.

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