Die Schwarzversionen von Spielen, die vor den offiziellen Veröffentlichungen im Internet erscheinen, nehmen erschreckende Ausmaße an. Nachdem es in den vergangenen Tagen bereits Crysis 2 und vor kurzem auch Killzone 3 erwischt hat, ist Bulletstorm das nächste Opfer der Software-Piraten.

Bulletstorm - Neues Opfer der Piraten

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Auf solche Szenen darf die deutsche Version verzichten
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Wie die englischsprachige Website CVG berichtet, ist nun schon der zweite EA-Titel innerhalb knapp einer Woche in diversen Tauschbörsen des Internets aufgetaucht. Hierbei handelt es sich sich aber nicht um die PC-Version des Shooters, sondern die Konsolenvariante der XBox360. Hinzu kommt, dass sich das Spiel offenbar in einem Betazustand befindet.

Electronic Arts und People Can Fly haben dazu noch keine Stellungnahme abgegeben. Der Ego-Shooter erscheint am 22. Februar 2011 in den Vereinigten Staaten und am 25. Februar 2011 hier bei uns in Europa.

Ironischerweise wurde erst gestern eine Demoversion angekündigt, wie ihr in entsprechender News nachlesen könnt. Hierbei handelt es sich aber nur um eine PC-Demo, während die Konsolenspieler bereits in der Lage sind, es anzutesten. Wer also mit reinem Gewissen zocken möchte, der sollte zur Demo greifen und im Fall der Fälle die Entwickler durch einen Kauf unterstützen.

Und wer Wert auf den Ursprungszustand des Spiels legt, der sollte sich auch mit der Zensur der deutschen Version befassen, da diese nicht unerheblich ist.

Bulletstorm ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.