Bereits gestern haben wir euch darüber berichtet, dass es Streitigkeiten zwischen Key-Seller G2A und Entwickler Gearbox gibt. Grund dafür ist die Full Clip Edition von Bulletstorm, dessen Collector's Edition über den Key-Seller vertrieben werden sollte. Doch da die Fans auf die Barrikaden gingen, forderte Gearbox Änderungen am Vertrieb.

Bulletstorm - Gearbox beendet Beziehungen zu Key-Seller G2A

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Die Full Clip Edition von Bulletstorm wird nicht mehr über G2A angeboten.
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Doch diese Forderungen stießen bislang auf taube Ohren. G2A hat sich bis heute nicht zu den Anschuldigungen oder dem Vertrieb von Bulletstorm geäußert. Nun zieht das Borderlands-Studio die endgültige Reißleine. In einem Statement gegenüber der Seite Kotaku verrieten sie, dass die geschäftlichen Beziehungen zu G2A eingestellt werden. Wie lange dieser Prozess dauern wird, ist nicht bekannt. Jedoch ist Bulletstorm: Full Clip Edition bereits jetzt nicht mehr über den Key-Seller zu finden.

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Die Probleme von G2A

In der Vergangenheit wurde dem Key-Seller immer wieder vorgeworfen, dass sie den Vertrieb illegaler Keys über ihre Seite fördern würden. Denn auf der Seite tummeln sich Drittanbieter, die ihre Keys durch gestohlene Kreditkarten gekauft haben. Gearbox forderte einen deutlich besseren Käuferschutz und eine Meldesystem für solche unrechtmäßigen Verkäufer. Doch nun wird dieser Wechsel vermutlich nicht mehr stattfinden.

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