Ein fragwürdiges Geschenk zu Bulletstorm erhielt ein amerikanischer Journalist von Electronic Arts.

Bulletstorm - EA ködert Journalist mit Menschenfleisch

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"Kann Spuren von giftigem Gas enthalten"
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EA lässt sich zum Thema Virales Marketing oft äußerst skurrile Dinge einfallen. So zuletzt zum Spiel Dante's Inferno, bei dem Journalisten zu jedem Zirkel der Hölle einen besonderen Test bestehen mussten.

Und auch bei Bulletstorm zeigt der Publisher Kreativität, indem er eine Packung „Menschenfleisch“ verschickt. Das soll die Überreste eines Gegners darstellen, weshalb man auch noch Knöpfe, Kleidungsfetzen, Patronen und die Hundemarken des „Verstorbenen“ darin findet. Der abgebildete Name ist der des Journalisten.

Hersteller ist das Unternehmen Burgerstorm, die ein halbes Kilo für 25,99 Dollar (~22 €) verkaufen. Auf der Packung sind auch noch einige Sicherheitshinweise vermerkt, die man unbedingt beachten sollte.

Teile des Produkts können Bakterien enthalten die Krankheiten verursachen, falls es falsch gehandhabt oder gekocht wird. Je nachdem, welchen Skillshot der Schlachter am beiliegenden Kämpfer durchgeführt hat, kann es außerdem Spuren von Strahlung, giftigem Gas oder eines Schrapnells enthalten. Für ihre eigene Sicherheit, befolgen sie diese Handhabungshinweise. Dieses Produkt ist nicht koscher.

Zur Sicherheit wurde noch ein Aufkleber mit „Nicht Konsumieren“ angebracht. Ob auf dem innenliegenden USB-Stick ähnliche Gräueltaten abgebildet sind, wurde allerdings nicht verraten.

Bulletstorm ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.