Die Fähigkeiten des Commandos in Borderlands 2 ähneln der Soldaten-Klasse aus dem Vorgänger. Er kann einen Geschützturm auf dem Schlachtfeld platzieren, der sich je nach gewählten Fertigkeiten anders einsetzen lässt.

Der Commando stellt laut Gearbox einen Elite-Soldaten dar, was sich dementsprechend auch in seinem weiterentwickelten Geschützturm abzeichnet. Wer gerne mit Scharfschützengewehren kämpft, sollte zum Beispiel in die Longbow-Funktionalität investieren. Damit kann das Geschütz direkt an dem Ort aufgestellt werden, wo das Fadenkreuz hindeutet. In diesem Fall wäre also möglichst weit weg vom eigenen Charakter vorteilhaft, um die beschäftigten Gegner aus der Ferne zu bekämpfen.

Die drei großen Fertigkeitenbäume wirken sich stark auf die Spielweise aus. Wer in „Guerilla“ investiert, wirft sich gerne direkt in den Kampf. Das Geschütz lenkt hier etwa das Feuer auf sich und steckt Schaden ein, während man selbst aus der Nähe die Gegner beseitigen kann.

„Gunpowder“ lohnt sich für Spieler, die gerne über etwas größere Entfernungen kämpfen. Darin befindet sich beispielsweise der oben erwähnte Longow-Skill. Im „Survival“-Baum dreht sich schließlich alles um die Verteidigung und soll im Vergleich etwas taktischer ausfallen.

Ausrüstungsgegenstände wie Schild-Mods oder Artefakte können zusätzlich die Spielweise beeinflussen, etwa wenn deren Boni besonders gut mit einer der Fertigkeiten harmonieren.

Im aktuellen Trailer seht ihr den Commando Axton wie auch alle anderen Klassen in Aktion

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