Willkommen zurück im Chaos! „Borderlands 2“ übertrifft seinen ohnehin schon vollgestopften Vorgänger buchstäblich noch einmal um Längen. Auf euch wartet ein durchgedrehter Spielplatz mit unzähligen Facetten, Geheimnissen und Belohnungen – da kann die Übersicht schon mal auf der Strecke bleiben. Doch mit unserer Komplettlösung habt ihr stets den vollen Durchblick.

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Aller Anfang ist schwer, vor allem in Gearbox' neuestem Streich. Die ersten Stunden werdet ihr vom Wust von Möglichkeiten geradezu erschlagen. Hier kommen wir ins Spiel: Unsere FAQs beleuchten verschiedene Aspekte des Abenteuers und bringen euch allerlei Informationen auf leicht verständliche Weise näher, die für das Überleben im Comic gewordenen Wahnsinn unerlässlich sind.

- FAQ: Alle Hauptmissionen in der Übersicht
- FAQ: Alle Nebenmissionen in der Übersicht
- FAQ: Eridium und was man damit anstellt
- FAQ: Ausrüstung und was dazu gehört
- FAQ: Badass-Punkte/Badass-Ränge und Herausforderungen
- FAQ: Elementarschaden - was bringt das?
- FAQ: Waffen - welche Hersteller und anderen Merkmale gibt es?

Es gibt jedoch noch weitaus mehr Tricks und Kniffe, deren Beachtung über Erfolg oder Niederlage entscheiden kann. Die wichtigsten haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.

Allgemeine Tipps

1. Ihr seid nicht Rambo! Zwar muten die bleihaltigen Auseinandersetzungen verrückt und völlig überdreht an, aber ohne eine konkrete Vorgehensweise beißt ihr schneller ins Gras als ihr „Claptrap“ sagen könnt. Deshalb gilt: Gegner sollten wenn möglich voneinander getrennt und in kleineren Gruppen auseinandergenommen werden. Seid ihr erst einmal eingekesselt, steht ein virtuelles Ableben kurz bevor. Sucht Deckung, achtet auf euren Schild und behaltet stets einen kühlen Kopf.

2. „Borderlands 2“ knausert wahrlich nicht mit Objekten, die alle Nase lang zu finden sind. Der Großteil davon ist wenig mehr als unbrauchbarer Schrott; nur selten findet sich eine durchschlagkräftige Wumme, die es in die Standardausrüstung schafft. Das ist jedoch noch lange kein Grund, das gute Stück einfach liegen zu lassen. Nahezu alles lässt sich für bare Münze an den verschiedenen Automaten veräußern; der Verkauf von gesammelten Kram ist eure Haupteinnahmequelle und unerlässlich für das Aufstocken des eigenen Geldbeutels.

3. Die ersten Stunden kann euer Charakter wenig mehr als das absolut Notwendigste mit sich führen. Ständig werft ihr einen verzweifelten Blick in das überfüllte Inventar und plagt euch mit der Entscheidung, welches Item rausfliegen muss, um die neue Waffe mitnehmen zu können. Um diesem Dilemma möglichst schnell zu entgehen, solltet ihr die ersten Eridium-Nuggets für die Erweiterung des Inventars auf den Kopf hauen. Die erste Gelegenheit dafür bietet sich beim Schwarzmarkthändler in Sanctuary.

4. Kleinvieh macht auch Mist. Mit steigendem Level und mächtigeren Waffen werden ehemals angsteinflößende Gegner schnell zu Kanonenfutter. Die Versuchung mag groß sein, aber lauft nicht ein ums andere Mal achtlos an Feinden vorbei, nur weil sie euch nicht viel entgegenzusetzen haben. Auch diese Abschüsse werden mit Erfahrungspunkten, nicht selten verschiedenen Items und Badass-Punkten belohnt. Natürlich muss nicht jeder einzelne Bullymong aus den Latschen geschossen werden, aber regelmäßige Kills schwächerer Gegner lohnen sich durchaus.

5. Jeder Levelaufstieg wird unter anderem mit einem Bonuspunkt belohnt, der in die Fähigkeiten des eigenen Charakters investiert werden kann. Der Ausbau des Talentbaums ist von essenzieller Bedeutung und sollte nicht unterschätzt werden. Lasst euch nicht zu viel Zeit beim Planen der Punktverteilung, sondern findet innerhalb der ersten Spielstunden euren eigenen Stil und wählt die Skills dementsprechend aus. Solltet ihr früher oder später doch andere Fähigkeiten bevorzugen – kein Problem! Geht zu einer der vielen Schnellwechsel-Stationen und verteilt eure Punkte gegen eine kleine Gebühr erneut.

6. Mit der praktischen Schnellreisefunktion gehören langwierige Fußmärsche endgültig der Vergangenheit an. Auf der Karte sind die Stationen mit einem Monitor markiert; ihre Benutzung ist kostenlos. Einem kurzen Abstecher in ein vor Stunden besuchtes Areal steht also nicht mehr im Wege.

7. Wer allein durch die weite Welt zieht, wird einiges an Spielspaß, Schadenfreude und nicht zuletzt wertvolleren, stärkeren Waffen verpassen. Je größer eure Gruppe, desto stärker die Gegner und seltener die zu findenden Objekte. Wollt ihr also die ganz heiße Ware, führt kein Weg an einer gepflegten Runde mit drei Freunden vorbei. Nur die Verteilung der Schätze könnte schnell zu Streitigkeiten führen. Aber wozu gibt es schließlich Duelle?

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